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OL GROUPE: TRANSFER OF NABIL FEKIR TO BETIS SEVILLE

Lyon, 23 July 2019


Olympique Lyonnais announces the transfers of Nabil and Yassin Fekir to Betis Seville. Both were trained at the Academy. Nabil Fekir has been transferred for €19.75 million, with incentives of up to €10 million and a 20% earn-out on any future transfer. Olympique Lyonnais will receive a 50% earn-out on any future transfer of Yassin Fekir.

Trained by Olympique Lyonnais, which he joined at the age of 12, Nabil played in nearly 200 professional matches, scored 69 goals and made 41 decisive passes with OL. He became the team's captain in 2017, before winning the World Cup with the French national team in 2018.

Olympique Lyonnais thanks Nabil for all he has done for the club, for his professionalism, and especially for his commitment as captain.

Olympique Lyonnais wishes Nabil and Yassin every success in their new career with Betis Seville.


OL Groupe

Tel:
+33 (0)4 81 07 55 00
Fax: +33 (0)4 81 07 45 65

Email: investisseurs@ol.fr

www.ol.fr

Euronext Paris - Segment B

Indices: CAC Small - CAC Mid & Small - CAC All-Tradable - CAC All-Share - CAC Consumer Services -
CAC Travel & Leisure
ISIN code: FR0010428771
Reuters: OLG.PA
Bloomberg: OLG FP
ICB: 5755 Recreational services
------------------------
Communiqué intégral et original au format PDF:
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KI-Euphorie kippt - Bei diesen 5 Aktien droht der Crash!
Drei Jahre lang kannten KI-Aktien fast nur eine Richtung: nach oben. Billionenschwere Investitionspläne von Alphabet, Amazon, Meta und Microsoft haben Halbleiter- und Infrastrukturwerte auf immer neue Höhen getrieben. Doch jetzt bekommt die Erfolgsstory gefährliche Risse.

Steigende Anleiherenditen verteuern die Finanzierung, während die gewaltigen KI-Ausgaben zunehmend nicht mehr aus den laufenden Cashflows bezahlt werden können. Gleichzeitig zeigen günstigere chinesische Modelle, dass leistungsfähige KI womöglich mit deutlich weniger Rechenleistung auskommt. Damit wächst die Gefahr, dass heute für Milliarden errichtete Kapazitäten morgen nicht die erhofften Renditen liefern.

Für Anleger könnte das zum Problem werden. Denn treffen steigende Finanzierungskosten auf Überkapazitäten und enttäuschende Cashflows, geraten gerade hoch bewertete KI-Profiteure schnell unter Druck. Aus den größten Gewinnern der vergangenen Jahre könnten so die größten Verlierer der nächsten Korrektur werden.

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