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OL GROUPE: TRANSFER OF NABIL FEKIR TO BETIS SEVILLE

Lyon, 23 July 2019


Olympique Lyonnais announces the transfers of Nabil and Yassin Fekir to Betis Seville. Both were trained at the Academy. Nabil Fekir has been transferred for €19.75 million, with incentives of up to €10 million and a 20% earn-out on any future transfer. Olympique Lyonnais will receive a 50% earn-out on any future transfer of Yassin Fekir.

Trained by Olympique Lyonnais, which he joined at the age of 12, Nabil played in nearly 200 professional matches, scored 69 goals and made 41 decisive passes with OL. He became the team's captain in 2017, before winning the World Cup with the French national team in 2018.

Olympique Lyonnais thanks Nabil for all he has done for the club, for his professionalism, and especially for his commitment as captain.

Olympique Lyonnais wishes Nabil and Yassin every success in their new career with Betis Seville.


OL Groupe

Tel:
+33 (0)4 81 07 55 00
Fax: +33 (0)4 81 07 45 65

Email: investisseurs@ol.fr

www.ol.fr

Euronext Paris - Segment B

Indices: CAC Small - CAC Mid & Small - CAC All-Tradable - CAC All-Share - CAC Consumer Services -
CAC Travel & Leisure
ISIN code: FR0010428771
Reuters: OLG.PA
Bloomberg: OLG FP
ICB: 5755 Recreational services
------------------------
Communiqué intégral et original au format PDF:
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Historische Öl-Krise - 5 Aktien, die davon profitieren!
Der Iran-Krieg hat den globalen Energiemarkt erschüttert. Zerstörte Förderanlagen, ausgefallene Transportwege und fehlende Raffineriekapazitäten sorgen dafür, dass nicht nur Rohöl, sondern vor allem Benzin und Diesel knapp und teuer bleiben könnten. Selbst ein Ende der Kämpfe würde das Problem nicht über Nacht lösen, der Wiederaufbau der Energieinfrastruktur dürfte Jahre dauern.

Während viele Anleger jetzt auf ExxonMobil, Chevron oder Shell setzen, könnte das größere Potenzial längst woanders liegen. Denn hohe Ölpreise machen neue Investitionen in Förderung, Transport und Verarbeitung wieder attraktiv. Davon profitieren vor allem jene Unternehmen, die Bohrtechnik, Ausrüstung und Dienstleistungen bereitstellen oder bereits über wertvolle Infrastruktur verfügen.

Hier dürfte die zweite Welle des Öl-Booms entstehen. Statt den bereits stark gelaufenen Produzenten hinterherzulaufen, können Anleger auf die Unternehmen setzen, die am milliardenschweren Wiederaufbau der globalen Energieinfrastruktur verdienen.

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