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Wirtschaftskommentar des Mannheimer Morgen

Mannheimer Morgen zu Warnungen des Arbeitgeberpräsidenten 
 
Überschrift: Überzogenes Szenario 
 
Handelsstreit, Hängepartie beim Brexit, schwächelnder Export: Zweifellos, der Gegenwind für die deutschen Unternehmen wird rauer. Insofern ist es verständlich, dass Gesamtmetallchef Rainer Dulger die Erwartungen der Beschäftigten an die nächste Tarifrunde möglichst früh drosseln will. 
Dass er dabei gleich das Ende des Flächentarifvertrags als Schreckensszenario an die Wand malt, ist allerdings deutlich überzogen - und bringt einen unangemessen scharfen Ton in die Tarifpartnerschaft der Metall- und Elektroindustrie. Denn die hat sich über viele Jahrzehnte bewährt, selbst in wirklich harten Zeiten wie der Finanzkrise. Dabei haben die Unternehmen von der Zusammenarbeit mindestens genauso profitiert wie die Beschäftigten. In puncto Streik kommen deutsche Firmen im internationalen Vergleich relativ glimpflich davon. 
Dass die Tarifbindung trotzdem seit Jahren sinkt, kann jedenfalls kaum der IG Metall allein in die Schuhe geschoben werden - schließlich gab es in der Vergangenheit durchaus auch Jahre mit moderaten Abschlüssen. Und die Strategie mancher Unternehmen, aus dem Flächentarifvertrag auszusteigen, um Kosten zu sparen, dürfte angesichts des zunehmenden Fachkräftemangels ohnehin immer seltener aufgehen. 
 
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Unsere Kommentare im Morgenweb: 
 
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MANNHEIMER MORGEN 
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Redaktionssekretärin 
 
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F +49 (0) 621 392-261490 
Dudenstraße 12-26 
68167 Mannheim 
www.mannheimer-morgen.de 
 
Sitz der Gesellschaft und Handelsregister Mannheim, HRB 2664 
Florian Kranefuß - Sprecher der Geschäftsführung 
Jost Bauer - Kaufmännischer Geschäftsführer 
 
 

(END) Dow Jones Newswires

July 23, 2019 13:41 ET (17:41 GMT)

© 2019 Dow Jones News
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