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Arion Bank hf.: Standard & Poor's has affirmed Arion Bank's long term credit rating BBB+ but revised the outlook from stable to negative

Standard & Poor's has affirmed Arion Bank's long term credit rating BBB+ but revised the outlook from stable to negative. The Bank's short term credit rating remains A-2.

Main comments from Standard & Poor's:

  • The affirmation of the bank's ratings reflects that Arion Bank maintains a solid market position in Iceland, with relatively advanced digitalized banking platforms while its exceptional capitalization counterbalances it's geographic and loan book concentrations. Standard & Poor's see Arion Bank as being well ahead of many other European banks in its preparation for technological disruption
  • In a fiercely competitive environment, no longer supported by a strong economy, Icelandic banks' business prospects and earnings have become weaker. Furthermore, the role of pension funds in lending distorts Icelandic banks' competitive environment in terms of business generation and margins. Therefore it is seen as a negative trend for industry risk.
  • Overall, economic risks for Icelandic banks remain stable for now. The economy is expected to contract in 2019 but rebound in 2020.


For further information please contact Theodor Fridbertsson, investor relations, at
IR@arionbanki.is or tel: +354 444 6760.

Attachment

  • S&P _July2019 (https://ml-eu.globenewswire.com/Resource/Download/d268f48e-0d37-46d1-a185-40e7e5ceee5b)
© 2019 GlobeNewswire (Europe)
KI-Euphorie kippt - Bei diesen 5 Aktien droht der Crash!
Drei Jahre lang kannten KI-Aktien fast nur eine Richtung: nach oben. Billionenschwere Investitionspläne von Alphabet, Amazon, Meta und Microsoft haben Halbleiter- und Infrastrukturwerte auf immer neue Höhen getrieben. Doch jetzt bekommt die Erfolgsstory gefährliche Risse.

Steigende Anleiherenditen verteuern die Finanzierung, während die gewaltigen KI-Ausgaben zunehmend nicht mehr aus den laufenden Cashflows bezahlt werden können. Gleichzeitig zeigen günstigere chinesische Modelle, dass leistungsfähige KI womöglich mit deutlich weniger Rechenleistung auskommt. Damit wächst die Gefahr, dass heute für Milliarden errichtete Kapazitäten morgen nicht die erhofften Renditen liefern.

Für Anleger könnte das zum Problem werden. Denn treffen steigende Finanzierungskosten auf Überkapazitäten und enttäuschende Cashflows, geraten gerade hoch bewertete KI-Profiteure schnell unter Druck. Aus den größten Gewinnern der vergangenen Jahre könnten so die größten Verlierer der nächsten Korrektur werden.

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