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Folgt nun der Breakout bei AMD?

Breakout Strategie - EMA 20 Bounce

Symbol: AMD ISIN:ÂUS0079031078

Rückblick: AMD entwickelt und vertreibt Grafikkarten und Microprozessoren. Von Oktober 2018 bis Jänner 2019 verlor die AMD-Aktie rund 50 Prozent an Wert. Danach kämpfte sich die Aktie von 16 USD wieder bis 34,90 USD nach oben. Die Aktie von Advanced Micro Devices befindet sich aktuell über dem EMA 20 und dem EMA 50 im Aufwärtstrend. Korrekturen waren in der Vergangenheit sehr oft gute Einstiegschancen.

Meinung: Die Aktie des Chip-Anbieters AMD macht immer wieder Trendschübe, die danach wieder korrigiert werden. AMD korrigiert gerade im Bereich der 20-Tage-Linie. Bei 33,39 USD hat sich ein Widerstandsbereich gebildet. Wenn die Aktie hier ausbricht, sollte die Aufwärtsbewegung weiter fortgesetzt werden. Sollte der EMA 20 auf Tagesschlusskursbasis nach unten gebrochen werden, ist das Setup hinfällig. Anleger sollten den 30. Juli im Auge behalten, hier präsentiert das Unternehmen nachbörslich die Q2-Zahlen.

Chart vom 23.07.2019 Kurs:  33,29 USD





Setup:  Den Long-Einstieg könnte man bei einem Ausbruch aus dem Widerstandsbereich bei 33,39 USD vornehmen. Der Stopp geht bei aggressiveren Tradern unter die Breakoutkerze. Defensivere Trader könnten der Aktie mehr Raum geben, und den Stopp unter das Pivot-Tief im Bereich des EMA 20 bei 32,35 USD setzen.

Meine Meinung zu Advanced Micro Devices ist BULLISCH

Autor: Wolfgang Zussner besitzt aktuell Positionen in AMD

Analyse erstellt im Auftrag von

© 2019 ratgeberGELD.at
Vorsicht, geheim!
2026 startet mit einem Paukenschlag: Der DAX outperformt den US-Markt, Nachzügler holen auf. Ein erstes Signal, dass der Bullenmarkt an Breite gewinnt. Während viele Anleger weiter auf die großen Tech-Namen setzen, hat sich im Hintergrund längst ein Umschwung vollzogen. Der Fokus verschiebt sich weg von überteuerten KI-Highflyern hin zu soliden Qualitätswerten aus der zweiten Reihe.

Anleger, die jetzt clever agieren, setzen nicht auf das, was war, sondern auf das, was kommt. Unternehmen mit gesunder Bilanz, unterschätztem Potenzial und begrenztem Abwärtsrisiko könnten 2026 zu den großen Gewinnern zählen. Die Gefahr einer schärferen Korrektur bleibt real, gerade für passiv aufgestellte Investoren.

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