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flatex Morning-news EUR/USD: Das Währungspaar EUR/USD schritt am Dienstag in Richtung ...

Das Währungspaar EUR/USD schritt am Dienstag in Richtung des Mehrjahrestief vom 23. Mai 2019 bei 1,1107. Am Devisenmarkt preist man bereits eine mehr als taubenhafte EZB ein und geht offenbar davon aus, dass die EZB ihre Forward Guidance und damit ihre wieder expansivere Geldpolitik inklusive eines Zinsschritts in Bezug auf die Einlagefaszilität ankündigen wird. Die Einlagefaszilität könnte auf 0,50 Prozent absinken. Spätestens zum September-Termin wäre dann aber auch eine Zinssenkung und somit ein Leitzins von -0,10 Prozent möglich.

flatex-eurusd-24072019.png

Zur Charttechnik: An dem hier analysierten Kursverlauf vom Vortag wird nicht gerüttelt. Maßgeblich wäre also nach wie vor die Bewegung vom Mehrjahrestief des 23. Mai 2019 bei 1,1107 bis zum jüngsten Zwischenhoch des 25. Juni 2019 bei 1,1412. Diese Marken wären heranzuziehen, um die nächsten Ziele auf der Ober- und Unterseite ableiten zu können. Die Widerstände lägen bei 1,1179/1,1296/1,1340 und 1,1412. Die nächsten Unterstützungen kämen bei den Marken von 1,1107/1,1062/1,1035 und 1,0990 in Betracht.

flatex-select

  • Long: DE000MF0UXXX Morgan Stanley Faktor 2 EUR/USD

  • Short: DE000MF0UXXX Morgan Stanley Faktor 2 EUR/USD

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Achtung, Korrektur!
Die Börsen laufen heiß. Trotz geopolitischer Krisen und steigender Zinsen klettern viele Indizes weiter Richtung Allzeithoch. Doch unter der Oberfläche zeigen sich erste Risse: Der Abverkauf bei Halbleiter-, KI- und Space-Aktien macht deutlich, wie schnell sich die Stimmung drehen kann.

Besonders gefährlich ist die aktuelle Gemengelage aus schwacher Saisonalität, dünner Liquidität in den Sommermonaten und historisch hohen Bewertungen. Selbst vermeintlich sichere Blue Chips sind inzwischen teuer bewertet und damit anfällig für Korrekturen. Gleichzeitig liefern technische Indikatoren erste Warnsignale. So werden viele Rekordstände nicht mehr bestätigt.

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