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J2 Global - Interessante Chartkonstellation für möglichen Breakout

Breakout Strategie



Symbol: JCOM ISIN: US48123V1026

Rückblick: J2 Global ist ein an der Nasdaq notiertes Technologieunternehmen mit Sitz in Los Angeles, Kalifornieren. Spezialisiert auf Cloud Dienste und digitale Medien, konnte das Unternehmen ein stetiges Umsatzwachstum generieren, was Anleger dazu bewegte, bei diesem Wertpapier in den letzten Jahren kräftig zuzugreifen und den Kurs auf einem hohen Niveau zu halten. Seit nunmehr 3 Jahren konnte die Aktie trotzalledem keine neuen Hochs mehr schaffen und läuft seit Dezember 2016 in einer großen Range zwischen 91 USD auf der Oberseite und dem Bereich 72-65 USD auf der Unterseite. In den letzten Wochen fand die Aktie nun regelmäßig Unterstützung im Bereich von 88 USD und konnte sich so über dem EMA 20 und EMA 50 halten.

ÂChart vom 23.07.2019 Kurs: 89,38USD





Meinung: Die 3-wöchige Seitwärtskorrektur könnte ein sehr gutes Indiz für einen baldigen Ausbruch auf der Oberseite sein. Die Käufer stützen den Wert im Bereich 88 USD, was sich als ideales Stopp-Loss Level herausstellt. Ein baldiger Ausbruch ist zu präferieren, denn Anleger sollten die anstehenden Quartalszahlen am 06.08.2019 im Blick haben und Positionen vorher schließen.

Setup: Wird das Niveau von 88 USD nicht mehr gebrochen und kommen vermehrt Käufer in den Wert, ist mit einem Breakout durch den Widerstand von 91 USD und anschließendem Momentum zu rechnen. Als Stopp Loss Level würde ich einen Kurs von 87,50 USD ins Auge fassen.

Autor: Hubert Strasser besitzt aktuell keine Positionen in JCOM

Analyse erstellt im Auftrag von

© 2019 ratgeberGELD.at
KI-Euphorie kippt - Bei diesen 5 Aktien droht der Crash!
Drei Jahre lang kannten KI-Aktien fast nur eine Richtung: nach oben. Billionenschwere Investitionspläne von Alphabet, Amazon, Meta und Microsoft haben Halbleiter- und Infrastrukturwerte auf immer neue Höhen getrieben. Doch jetzt bekommt die Erfolgsstory gefährliche Risse.

Steigende Anleiherenditen verteuern die Finanzierung, während die gewaltigen KI-Ausgaben zunehmend nicht mehr aus den laufenden Cashflows bezahlt werden können. Gleichzeitig zeigen günstigere chinesische Modelle, dass leistungsfähige KI womöglich mit deutlich weniger Rechenleistung auskommt. Damit wächst die Gefahr, dass heute für Milliarden errichtete Kapazitäten morgen nicht die erhofften Renditen liefern.

Für Anleger könnte das zum Problem werden. Denn treffen steigende Finanzierungskosten auf Überkapazitäten und enttäuschende Cashflows, geraten gerade hoch bewertete KI-Profiteure schnell unter Druck. Aus den größten Gewinnern der vergangenen Jahre könnten so die größten Verlierer der nächsten Korrektur werden.

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