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GlobeNewswire (Europe)
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Cavotec SA: Invitation to conference call 31 July 2019 at 10:00 CEST

Cavotec SA will publish its Q2 report 2019, 31 July 2019 at 07:00 CEST.

A conference call, including a short presentation of the report for shareholders, analysts and media will be held 31 July at 10:00 CEST, followed by a Q&A session.

The presentation will be held by Cavotec's CEO Mikael Norin and CFO Glenn Withers.

We kindly ask you to dial in 5 minutes prior to the start of the conference call.

Conference call Dial-in number:
SE: +46 850 558 352
UK: +44 333 300 9263
US: +1 833 526 8380

Weblink: https://tv.streamfabriken.com/cavotec-q2-2019

ENDS

For further details please contact:

Johan Hähnel
Investor Relations Manager
Telephone: +46 70 605 63 34 - Email: investor@cavotec.com

This information was submitted for publication, through the agency of the contact person set out above, at 08:00 CEST on 25 July 2019.

About Cavotec
Cavotec is a leading engineering group that designs and manufactures automated connection and electrification systems for ports, airports and industrial applications worldwide. Cavotec's innovative technologies ensure safe, efficient and sustainable operations. To find out more about Cavotec, visit our website at cavotec.com.

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  • Press Release 25 July 2019 (https://ml-eu.globenewswire.com/Resource/Download/64d2317f-9aa9-41fc-856d-2cfe16a1dee1)
© 2019 GlobeNewswire (Europe)
Historische Öl-Krise - 5 Aktien, die davon profitieren!
Der Iran-Krieg hat den globalen Energiemarkt erschüttert. Zerstörte Förderanlagen, ausgefallene Transportwege und fehlende Raffineriekapazitäten sorgen dafür, dass nicht nur Rohöl, sondern vor allem Benzin und Diesel knapp und teuer bleiben könnten. Selbst ein Ende der Kämpfe würde das Problem nicht über Nacht lösen, der Wiederaufbau der Energieinfrastruktur dürfte Jahre dauern.

Während viele Anleger jetzt auf ExxonMobil, Chevron oder Shell setzen, könnte das größere Potenzial längst woanders liegen. Denn hohe Ölpreise machen neue Investitionen in Förderung, Transport und Verarbeitung wieder attraktiv. Davon profitieren vor allem jene Unternehmen, die Bohrtechnik, Ausrüstung und Dienstleistungen bereitstellen oder bereits über wertvolle Infrastruktur verfügen.

Hier dürfte die zweite Welle des Öl-Booms entstehen. Statt den bereits stark gelaufenen Produzenten hinterherzulaufen, können Anleger auf die Unternehmen setzen, die am milliardenschweren Wiederaufbau der globalen Energieinfrastruktur verdienen.

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