Anzeige
Mehr »
Dienstag, 31.03.2026 - Börsentäglich über 12.000 News

Indizes

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Aktien

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Xetra-Orderbuch

Fonds

Kurs

%

Devisen

Kurs

%

Rohstoffe

Kurs

%

Themen

Kurs

%

Erweiterte Suche
Dow Jones News
226 Leser
Artikel bewerten:
(0)

EUREX/Bund-Future nach enttäuschendem Ifo auf Rekordhoch

FRANKFURT (Dow Jones)--Die Stimmung in den Chefetagen der deutschen Wirtschaft hat sich im Juli schlechter als erwartet gezeigt. "Dieser Ifo-Wert ist kein Warnsignal mehr, sondern ein Alarmsignal", so Thomas Altmann, Head of Portfoliomanagement bei QC Partners. Die Erwartungskomponente des Index sei so niedrig wie seit der Finanzkrise nicht mehr und sei damit unter das Verlaufstief aus dem Jahr 2012 gefallen, das die Rezession Ende 2012/Anfang 2013 korrekt vorhergesagt habe.

Ähnlich hört es sich bei der VP Bank an. "Der Ifo-Geschäftsklimaindex stimmt auf einen Rezession ein", so Thomas Gitzel, Chefökonom der VP Bank Gruppe. Nach dem neuerlichen Fall des ifo-Geschäftsklimaindex könnte das BIP auch im dritten Quartal ein Minus ausweisen. Nach gängiger Definition wäre damit Deutschland in der Rezession angelangt.

Alle Augen auf EZB gerichtet 
 

Die Spekulationen auf geldpolitische Lockerungsmaßnahmen seitens der Europäischen Zentralbank bleiben bestehen, heißt es von der Helaba. Von daher richtet sich nun alles auf die EZB am Mittag. Der Bund-Future notierte mit der Datenveröffentlichung auf einem Rekordhoch, an der Börse notiert der DAX wenig beeindruckt 0,2 Prozent höher bei 12.534 Punkten.

Der Geschäftsklimaindex sank auf 95,7 Punkte. Der Index der Geschäftslagebeurteilung ging auf 99,4 zurück, der Index der Geschäftserwartungen sank auf 92,2 Punkte. Erwartet worden waren 100,3 Punkte (Geschäftslage) und 94,0 Punkte (Geschäftserwartungen). "Die deutsche Konjunktur befindet sich in schwierigem Fahrwasser", kommentierten die Konjunkturforscher das Ergebnis.

DJG/thl/raz

(END) Dow Jones Newswires

July 25, 2019 04:34 ET (08:34 GMT)

Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.

© 2019 Dow Jones News
Energiepreisschock - Diese 3 Werte könnten langfristig abräumen!
Die Eskalation im Iran-Konflikt hat die Energiepreise mit voller Wucht nach oben getrieben. Was zunächst nach einer kurzfristigen Reaktion aussah, entwickelt sich zunehmend zu einem strukturellen Problem: Die Straße von Hormus ist blockiert, wichtige LNG- und Ölanlagen stehen still oder werden gezielt angegriffen. Eine schnelle Entspannung ist nicht in Sicht – im Gegenteil, die Lage spitzt sich weiter zu.

Für die Weltwirtschaft bedeutet dies wachsende Risiken. Steigende Energiepreise erhöhen den Inflationsdruck, gefährden Zinssenkungen und bringen die ohnehin hoch bewerteten Aktienmärkte ins Wanken. Doch wo Risiken entstehen, ergeben sich auch Chancen.

Denn von einem dauerhaft höheren Energiepreisniveau profitieren nicht nur Öl- und Gasunternehmen. Auch Versorger, erneuerbare Energien sowie ausgewählte Rohstoff- und Agrarwerte rücken in den Fokus. In diesem Umfeld könnten gezielt ausgewählte Unternehmen überdurchschnittlich profitieren – unabhängig davon, ob die Krise anhält oder nicht.

In unserem aktuellen Spezialreport stellen wir drei Aktien vor, die genau dieses Profil erfüllen: Krisenprofiteure mit solidem Geschäftsmodell, attraktiver Bewertung und langfristigem Potenzial.

Jetzt den kostenlosen Report sichern – und Ihr Depot auf den Energiepreisschock vorbereiten!
Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.