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3M mit Breakout aus der Bodenbildung

Breakout-Pullback Tradingstrategie



Symbol: MMM ISIN: US88579Y1010

Rückblick: Der Post-It Produzent 3M hat vom Allzeithoch im Jahr 2018 rund 40% an Wert verloren. Der Multitechnologiekonzern 3M wurde 1902 in Minnesota, USA, gegründet und zählt heute zu den innovativsten Unternehmen weltweit. Aktuell arbeitet die Aktie an ihrer Bodenbildung.

Meinung: Die Aktie von 3M notiert über dem EMA 20 und dem EMA 50. Der Widerstand bei 176 USD wurde überwunden, und es hat sich ein Supportbereich gebildet. Die gestrige Ausbruchsbewegung nach den Q2-Zahlen ließ die Aktie um gut 5 Prozent nach oben steigen. Die Gewinnschätzungen der Analysten konnte 3M übertreffen. Im Handelsverlauf wurde die starke Bewegung aber fast zur Gänze wieder abverkauft. Wenn der Widerstand hält, und die Aktie erneut nach oben dreht, könnte sich ein Breakout-Pullback Setup ergeben. Aktuell sollte abgewartet werden ob der Support hält. 

Chart vom 25.07.2019 Kurs: 178,13 USD





Setup: Den Long-Einstieg könnte man bei einem Pullback zum Widerstandsbereich bei 176 USD vornehmen, wenn die Aktie in diesem Bereich konsolidiert und danach wieder nach oben dreht. Der Stopp geht bei aggressiveren Tradern unter die Widerstandslinie. Defensivere Trader könnten der Aktie mehr Raum geben, und den Stopp unter das Pivot-Tief im Bereich bei 172 USD setzen.

Meine Meinung zu 3M ist NEUTRAL

Autor: Wolfgang Zussner besitzt aktuell keine Positionen in MMM

Analyse erstellt im Auftrag von

© 2019 ratgeberGELD.at
KI braucht Strom
Halbleiter, Speicherchips und Rechenzentren haben Anlegern im KI-Boom bereits enorme Gewinne beschert. Doch jetzt zeichnet sich mit der benötigten Energie der nächste große Flaschenhals ab. Neue KI-Rechenzentren benötigen nicht mehr einige Megawatt, sondern zum Teil mehrere Gigawatt Leistung – so viel wie mehrere moderne Kernkraftwerksblöcke.

Damit beginnt ein weltweites Wettrennen um verfügbare Stromkapazitäten. Hyperscaler sichern sich bereits über langfristige Verträge gewaltige Energiemengen, während Stromnetze und Erzeugungskapazitäten mit dem Ausbau kaum Schritt halten können. Zusätzlich verschärfen geopolitische Risiken rund um den Iran-Krieg und die Straße von Hormus die Situation.

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