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Fresenius: Positiver Ausblick beflügelt die Aktie

Fresenius (WKN: 578560 / ISIN: DE0005785604) hat nach einem starken Umsatzwachstum im zweiten Quartal die Umsatzprognose für das Gesamtjahr erhöht. Im laufenden Jahr will der Gesundheitskonzern nun währungsbereinigt die Umsatzerlöse um 4 bis 7 Prozent steigern, zuvor wurde mit einem Anstieg von 3 bis 6 Prozent im Vergleich zum Vorjahr gerechnet. Der Nettogewinn soll nach wie vor währungsbereinigt auf Vorjahresniveau liegen.

Kräftiger Umsatzanstieg im zweiten Quartal
Im zweiten Quartal lag der Umsatz auf vergleichbarer Basis bei 8,8 Mrd. Euro, was nominal einen Zuwachs von 8 Prozent und währungsbereinigt ein Plus von 6 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum bedeutete. Der operative Gewinn vor Zinsen und Steuern (EBIT) verringerte sich um 5 bzw. 7 Prozent auf 1,08 (Vorjahr: 1,14) Mrd. Euro. Der Nettogewinn auf vergleichbarer Basis betrug 480 (473) Mio. Euro. Das war nominal ein Plus von 1 Prozent, währungsbereinigt war der Nettogewinn unverändert.

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Energiepreisschock - Diese 3 Werte könnten langfristig abräumen!
Die Eskalation im Iran-Konflikt hat die Energiepreise mit voller Wucht nach oben getrieben. Was zunächst nach einer kurzfristigen Reaktion aussah, entwickelt sich zunehmend zu einem strukturellen Problem: Die Straße von Hormus ist blockiert, wichtige LNG- und Ölanlagen stehen still oder werden gezielt angegriffen. Eine schnelle Entspannung ist nicht in Sicht – im Gegenteil, die Lage spitzt sich weiter zu.

Für die Weltwirtschaft bedeutet dies wachsende Risiken. Steigende Energiepreise erhöhen den Inflationsdruck, gefährden Zinssenkungen und bringen die ohnehin hoch bewerteten Aktienmärkte ins Wanken. Doch wo Risiken entstehen, ergeben sich auch Chancen.

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