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marktEINBLICKE um 12: DAX deutlich im Minus, Bayer, Lufthansa & Co mit schlechten Nachrichten

Börsianer müssten sich freuen. Schließlich dürfte die US-Notenbank Fed am Mittwochabend eine Leitzinssenkung beschließen. Allerdings sind es am Dienstag vor allem schwache Unternehmensnachrichten, die hierzulande für eine schlechte Börsenstimmung sorgen und den DAX deutlich ins Minus drücken.

Die Lage an der Frankfurter Börse:

DAX-1,1%12.282
MDAX-1,1%25.958
TecDAX-1,2%2.910
SDAX-1,2%11.132
Euro Stoxx 50-0,7%3.499

Die Topwerte im DAX sind RWE (WKN: 703712 / ISIN: DE0007037129), Deutsche Börse (WKN: 581005 / ISIN: DE0005810055) und Beiersdorf (WKN: 520000 / ISIN: DE0005200000). Angesichts des schwachen Marktumfeldes sind in der ersten Börsenliga in erste Linie defensive Werte an der Spitze zu finden. Dafür haben Bayer (WKN: BAY001 / ISIN: DE000BAY0017), Lufthansa (WKN: 823212 / ISIN: DE0008232125) und Fresenius Medical Care (FMC) (WKN: 578580 / ISIN: DE0005785802) mit ihren jüngsten Geschäftsergebnissen enttäuscht, was die jeweiligen Aktien gehörig unter Druck geraten lässt. Im Gegensatz dazu kann Wirecard (WKN: 747206 / ISIN: DE0007472060) mit einer Erfolgsmeldung aufwarten.

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© 2019 marktEINBLICKE
KI-Euphorie kippt - Bei diesen 5 Aktien droht der Crash!
Drei Jahre lang kannten KI-Aktien fast nur eine Richtung: nach oben. Billionenschwere Investitionspläne von Alphabet, Amazon, Meta und Microsoft haben Halbleiter- und Infrastrukturwerte auf immer neue Höhen getrieben. Doch jetzt bekommt die Erfolgsstory gefährliche Risse.

Steigende Anleiherenditen verteuern die Finanzierung, während die gewaltigen KI-Ausgaben zunehmend nicht mehr aus den laufenden Cashflows bezahlt werden können. Gleichzeitig zeigen günstigere chinesische Modelle, dass leistungsfähige KI womöglich mit deutlich weniger Rechenleistung auskommt. Damit wächst die Gefahr, dass heute für Milliarden errichtete Kapazitäten morgen nicht die erhofften Renditen liefern.

Für Anleger könnte das zum Problem werden. Denn treffen steigende Finanzierungskosten auf Überkapazitäten und enttäuschende Cashflows, geraten gerade hoch bewertete KI-Profiteure schnell unter Druck. Aus den größten Gewinnern der vergangenen Jahre könnten so die größten Verlierer der nächsten Korrektur werden.

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