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NVIDIA - Pullback zum EMA 20 als Einstiegschance?

Pullback Strategie - EMA 20 Bounce

Symbol: NVDA ISIN: US67066G1040

Rückblick:  Der Aktienkurs von NVIDIA hat seit Oktober 2018 erheblich gelitten, als nach dem Platzen der Krypto-Blase die Lagerbestände an Grafikkarten zu groß wurden. Mit GeForce Now bietet NVIDIA die Cloud-Infrastruktur für das Streaming von Video-Spielen an. NVIDIA setzt auch auf Mega-Trends wie Deep Learning (DL), Künstliche Intelligenz (KI) und Virtuelle Realität (VR). NVIDIA hat bereits 10 Jahre intensiv an der Technologie für autonome Fahrzeuge gearbeitet. Seine beherrschende Stellung untermauert NVIDIA durch die Software-Unterstützung seiner Grafikprozessoren (GPU`s) beim Deep Learning und beim Algorithmus-Training. Die  Aktie von NVIDIA befindet sich aktuell über dem EMA 20 und dem EMA 50 im Aufwärtstrend. 

Meinung: Die Aktie des IT-Konzerns NVIDIA macht immer wieder Trendschübe, die danach wieder korrigiert werden. NVIDIA korrigiert gerade in einer Bullen-Flagge im Bereich der 20-Tage-Linie. Bei 168 USD verläuft der EMA 20. Wenn die Aktie hier bounced, sollte die Aufwärtsbewegung weiter fortgesetzt werden. Sollte der EMA 20 nachhaltig nach unten gebrochen werden, ist das Setup hinfällig. Bis zu den Quartalszahlen die am 15.08. nachbörslich veröffentlicht werden, haben Anleger noch Zeit die Aktie zu traden und vor den Earnings den Trade wieder zu schließen.

Chart vom 31.07.2019 Kurs:  168,93 USD





Setup:  Den Long-Einstieg könnte man vornehmen, wenn NVIDIA am EMA 20 bounced und die Aktie danach nach oben dreht. Es sollte abgewartet werden bis sich Intraday ein Einstiegs-Setup bildet. Als  Stopp würde sich dann der Bereich unter dem EMA 20 anbieten.

Meine Meinung zu NVIDIA ist BULLISCH

Autor: Wolfgang Zussner besitzt aktuell keine Positionen in NVDA

Analyse erstellt im Auftrag von

© 2019 ratgeberGELD.at
KI braucht Strom
Halbleiter, Speicherchips und Rechenzentren haben Anlegern im KI-Boom bereits enorme Gewinne beschert. Doch jetzt zeichnet sich mit der benötigten Energie der nächste große Flaschenhals ab. Neue KI-Rechenzentren benötigen nicht mehr einige Megawatt, sondern zum Teil mehrere Gigawatt Leistung – so viel wie mehrere moderne Kernkraftwerksblöcke.

Damit beginnt ein weltweites Wettrennen um verfügbare Stromkapazitäten. Hyperscaler sichern sich bereits über langfristige Verträge gewaltige Energiemengen, während Stromnetze und Erzeugungskapazitäten mit dem Ausbau kaum Schritt halten können. Zusätzlich verschärfen geopolitische Risiken rund um den Iran-Krieg und die Straße von Hormus die Situation.

Für Energieversorger und ihre Zulieferer könnte damit ein goldenes Zeitalter beginnen. Steigende Nachfrage, langfristige Abnahmeverträge und wachsende Strompreise schaffen ein Umfeld, in dem ausgewählte Unternehmen zum nächsten großen KI-Trade werden könnten.

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