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Snap - interessantes Einstiegsszenario aus der Korrektur

Pullback Strategie



Symbol: SNAP ISIN: US83304A1060

Rückblick: Snap Inc. aus dem kalifornischen Santa Monica ist der Betreiber von Snap Chat, einer Social Media Plattform, auf der sich vor allem das jüngere Publikum Videos und Fotos direkt zuschickt. Seit 02. März 2017 an der Nasdaq gelistet, konnte das Unternehmen in den letzten 2 Jahren kontinuierliches Umsatzwachstum generieren und jährliche Wachstumsraten von 50 bis 100 % ausweisen. Seit dem charttechnischen Tief im Dezember 2018 kennt der Wert nun nur noch eine Richtung, steil nach oben. In den letzten 7 Monaten konnte sich der Preis der Aktien mehr als verdoppeln und ein Ende ist nicht in Sicht. Das Aufwärtsgap, welches bei der Verkündung der Zahlen für das zweite Quartal entstand, hatte eine Ausmaß von ca. 9,5 % und konnte den Wert über den charttechnischen Widerstand bei 16,23 USD hieven.

ÂChart vom 31.07.2019 Kurs: 16,80 USD





Meinung: Die Rallye dürfte noch nicht beendet sein und ein Pullback zum EMA 20 und zum Widerstand rund um 16,23 könnte eine Top-Einstiegschance sein. Vorsicht gilt, was den Gesamtmarkt betrifft, welcher auch einen Wert wie Snap maßgeblich beinflussen und bei einer größeren Abwärtsbewegung mit hinunter ziehen dürfte.

Setup: Kann sich die Aktie am alten Widerstand rund um 16,23 USD, der inzwischen zur Unterstützung wurde, stabilisieren, und kann in der Zwischenzeit der EMA 20 bis zu diesem Niveau aufschließen, ergäbe sich ein Einstieg über der letzten Außenstabskerze im Tageschart. Weiters wäre das Abwarten auf ein 1-2-3 im M30 Chart zu empfehlen, denn unter dieser Formation könnten Anleger den Stopp Loss setzen.

Autor: Hubert Strasser besitzt aktuell keine Positionen in SNAP

Analyse erstellt im Auftrag von

© 2019 ratgeberGELD.at
Achtung, Korrektur!
Die Börsen laufen heiß. Trotz geopolitischer Krisen und steigender Zinsen klettern viele Indizes weiter Richtung Allzeithoch. Doch unter der Oberfläche zeigen sich erste Risse: Der Abverkauf bei Halbleiter-, KI- und Space-Aktien macht deutlich, wie schnell sich die Stimmung drehen kann.

Besonders gefährlich ist die aktuelle Gemengelage aus schwacher Saisonalität, dünner Liquidität in den Sommermonaten und historisch hohen Bewertungen. Selbst vermeintlich sichere Blue Chips sind inzwischen teuer bewertet und damit anfällig für Korrekturen. Gleichzeitig liefern technische Indikatoren erste Warnsignale. So werden viele Rekordstände nicht mehr bestätigt.

Für Anleger steigen die Risiken spürbar. Wer jetzt nicht genauer hinschaut, läuft Gefahr, auf dem falschen Fuß erwischt zu werden.

In unserem aktuellen Spezialreport zeigen wir fünf Aktien, bei denen die Abwärtsrisiken besonders hoch sind – und wo sich Gewinnmitnahmen oder sogar Short-Strategien anbieten könnten.

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