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DGAP-News: Traumhaus AG: Hauptversammlung: Traumhaus AG beschließt weitere Kapitalerhöhung - Splitting der Aktie - Ermächtigung zum Erwerb eigener Aktien (deutsch)

Traumhaus AG: Hauptversammlung: Traumhaus AG beschließt weitere Kapitalerhöhung  - Splitting der Aktie  - Ermächtigung zum Erwerb eigener Aktien

DGAP-News: Traumhaus AG / Schlagwort(e): Hauptversammlung
Traumhaus AG: Hauptversammlung: Traumhaus AG beschließt weitere
Kapitalerhöhung - Splitting der Aktie - Ermächtigung zum Erwerb eigener
Aktien

01.08.2019 / 10:44
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.


Hauptversammlung: Traumhaus AG beschließt weitere Kapitalerhöhung - Splitting der Aktie - Ermächtigung zum Erwerb eigener Aktien Wiesbaden / Frankfurt, 1. August 2019 - Die ordentliche Hauptversammlung der Traumhaus AG ist dem Vorschlag des Vorstandes und Aufsichtsrates gefolgt, eine Kapitalerhöhung aus Gesellschaftsmitteln zu beschließen. Demzufolge wird das Grundkapital der Gesellschaft in Höhe von EUR 1.088.646,00 auf EUR 4.354.584,00 erhöht. Die Kapitalerhöhung wird durch Ausgabe von 3.265.938 neuen Stückaktien durchgeführt. Die Erhöhung des Grundkapitals aus Kapitalrücklagen wird im Verhältnis 1:4 erfolgen. Der Beschluss wurde durch 100% des anwesenden Aktienkapitals gefasst. Weitere Beschlüsse waren die Ermächtigung der Gesellschaft zum Erwerb und zur Verwendung eigener Aktien bis zu insgesamt 10% des Grundkapitals. Die Ermächtigung gilt bis zum 30. Juli 2024. Vorstand und Aufsichtsrat wurden mehrheitlich entlastet sowie die Wahl des Wirtschaftsprüfers durch die Hauptversammlung bestätigt. Die am gestrigen Tag in Frankfurt durchgeführte ordentliche Hauptversammlung der Traumhaus AG war die Premiere für das Unternehmen. Die Präsenz des Grundkapitals betrug 94,31%. Die Gesellschaft ist seit August vergangenen Jahres im m:access der Münchener Börse gelistet. Über das Unternehmen Die Traumhaus AG, gegründet 1993 in Wiesbaden, ist ein erfahrener Anbieter für innovative Siedlungskonzepte und serielles Bauen in Massivbauweise. Das Unternehmen deckt die gesamte Wertschöpfungskette ab: von Grundstückskauf (ab 3.500 qm) und Projektentwicklung über Bau und Vermarktung bis zur anschließenden Betreuung der Immobilien. Das Leitmotiv lautet: "Wir haben die Lösung für bezahlbares Wohnen!" Wesentlicher Erfolgsfaktor dafür ist die ausgefeilte Standardisierung aller Prozessschritte. Ansprechpartner Investor Relations Michael Bussmann +49 6122 58653 - 68 m.bussmann@traumhaus-familie.de Ansprechpartner Public Relations Torsten Biallas, b-communication +49 89 4524 6970 / +49 172 4229605 t.biallas@b-communication.de
01.08.2019 Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. Medienarchiv unter http://www.dgap.de
Sprache: Deutsch Unternehmen: Traumhaus AG Borsigstraße 20a 65205 Wiesbaden Deutschland Telefon: +49 (0) 6122 586 53 0 Fax: +49 (0) 6122 586 53 53 E-Mail: info@traumhaus-familie.de Internet: www.traumhaus-familie.de ISIN: DE000A2NB7S2 WKN: A2NB7S Börsen: Freiverkehr in Frankfurt, München EQS News ID: 850265 Ende der Mitteilung DGAP News-Service
850265 01.08.2019 ISIN DE000A2NB7S2 AXC0151 2019-08-01/10:45
© 2019 dpa-AFX
KI-Euphorie kippt - Bei diesen 5 Aktien droht der Crash!
Drei Jahre lang kannten KI-Aktien fast nur eine Richtung: nach oben. Billionenschwere Investitionspläne von Alphabet, Amazon, Meta und Microsoft haben Halbleiter- und Infrastrukturwerte auf immer neue Höhen getrieben. Doch jetzt bekommt die Erfolgsstory gefährliche Risse.

Steigende Anleiherenditen verteuern die Finanzierung, während die gewaltigen KI-Ausgaben zunehmend nicht mehr aus den laufenden Cashflows bezahlt werden können. Gleichzeitig zeigen günstigere chinesische Modelle, dass leistungsfähige KI womöglich mit deutlich weniger Rechenleistung auskommt. Damit wächst die Gefahr, dass heute für Milliarden errichtete Kapazitäten morgen nicht die erhofften Renditen liefern.

Für Anleger könnte das zum Problem werden. Denn treffen steigende Finanzierungskosten auf Überkapazitäten und enttäuschende Cashflows, geraten gerade hoch bewertete KI-Profiteure schnell unter Druck. Aus den größten Gewinnern der vergangenen Jahre könnten so die größten Verlierer der nächsten Korrektur werden.

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