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Die Fed - Alles kann, nichts muss

Aufgrund einer weniger dynamischen US-Konjunktur bei anhaltender Inflationsschwäche hat die Fed auf ihrer Juli-Sitzung die Leitzinsen das erste Mal seit der Finanzkrise um 0,25 Prozentpunkte auf nun 2,25 Prozent gesenkt. Gleichzeitig wird sie ihre Liquiditätsverknappung bereits Ende August und damit zwei Monate eher als geplant beenden. Allerdings frustriert Powell die Finanzmärkte mit einer Geldpolitik, die zukünftig nichts ausschließt, aber auch nichts verspricht. Damit hat das früher so klare Navigationsinstrument der Fed an Zielführung verloren. Für diese Strategie ist vor allem der immer schärfere Selbstbehauptungskampf der Fed gegen ihre Politisierung durch Präsident Trump verantwortlich.

US-Konjunktur im Summertime Blues

Selbst die US-Wirtschaft kann sich der weltwirtschaftlichen Stimmungseintrübung nicht entziehen. Der nicht befriedete Handelskonflikt mit China hinterlässt Bremsspuren. So hat die US-Konjunktur mit einem BIP-Wachstum im II. Quartal von 2,1 Prozent nach 3,1 Prozent im Vorquartal deutlich zurückgeschaltet. Die Investitionsbereitschaft der amerikanischen Unternehmen ist nahezu zum Erliegen gekommen. Und die Neuauftragslage in der US-Industrie verspricht keine schnelle Dynamisierung. Grundsätzlich scheint der US-Konjunktur trotz markanter Steuersenkungen und Infrastrukturprojekten die Kraft für die Beibehaltung einer robusten Stärke auszugehen. Vorbeugend senkt daher die Fed zum ersten Mal seit gut 10 Jahren ihren Leitzins von 2,5 auf 2,25 Prozent, um den längsten Aufschwung in der US-Geschichte zu stützen.

Insbesondere fürchtet die Fed weltwirtschaftliche Ansteckungseffekte auf die US-Binnenkonjunktur als mit Abstand wichtigste Wirtschaftsstütze. Die im Trend weniger erfreuliche Einstellungsplanung im Bereich qualitativ höherwertiger Beschäftigung betrachtet sie mit Sorge. Um Ermüdungserscheinungen am US-Arbeitsmarkt vorzubeugen, die historisch regelmäßig mit negativen Rückkoppelungseffekten beim US-Konsum einhergehen, dient auch der vorzeitig abgebrochene Liquiditätsabzug. Hatte die Fed ab Ende 2008 ihre Liquiditätsversorgung von knapp 900 Mrd. auf in der Spitze 4,5 Bio. US-Dollar verfünffacht, wird sie sich von diesem Rekordniveau bis Ende August lediglich um gut 700 Mrd. zurückgezogen haben. De facto badet Amerika immer noch in einer zweifellos üppigen Liquiditätsausstattung, die jede konjunkturschädliche Kreditzinsverteuerung eng begrenzt.

Ebenso verschafft die seit einem Jahr im Trend voranschreitende Desinflation der amerikanischen Notenbank die stabilitätsmoralische Beinfreiheit, die Zinswende nach unten einzuleiten.

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