Die Wiener Börse ist am Freitag mit verhältnismäßig
moderaten Verlusten aus dem Handel gegangen. Der ATX
Angesichts der neuerlichen Eskalation im Handelsstreit zwischen den beiden größten Volkswirtschaften der Welt waren Konjunkturdaten in den Hintergrund gerückt. Mit Spannung wurde auch auf Aussagen des US-Präsidenten Donald Trump über die Handelsbeziehungen zur Europäischen Union gewartet. Trump hatte zuvor eine Erklärung dazu für 19.45 Uhr (MESZ) angekündigt.
In Wien setzte sich unterdessen die Berichtssaison fort und lieferte
Impulse für einzelne Werte. Im Mittelpunkt standen etwa die
Anteilsscheine von Andritz
Der Leiterplattenhersteller AT&S hat im ersten Quartal seines schiefen Geschäftsjahres einen Verlust von 6,2 Millionen Euro ausgewiesen, der Umsatz blieb mit 222,7 Millionen Euro (Vorjahresquartal: 222,1 Millionen Euro) aber stabil. Die Titel von AT&S hatten sich zunächst verbilligt, legten am Ende jedoch um 1,74 Prozent auf 14,60 Euro zu.
Auf der schwächeren Seite der Kurstafel fanden sich hingegen die
Titel von FACC (minus 3,61 Prozent auf 10,40 Euro), Zumtobel
AXC0224 2019-08-02/18:10
