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flatex Morning-news EUR/USD: Die europäische Gemeinschaftswährung tut sich nach ...

Die europäische Gemeinschaftswährung tut sich nach den ersten Erholungen vom Mehrjahrestief nach der Marke von 1,10 noch recht schwer. Besonders zur Hilfe kamen dem Euro die jüngsten, starken Abverkäufe an den Aktienmärkten. Da der Euro aufgrund seiner Zinslage seit längerer Zeit bereits zur günstigen Finanzierungswährung "verkommen" ist, kommt es bei Markteinbrüchen immer wieder zu sogenannten Repatriierungserscheinungen. Die in Euro aufgenommen Kreditvolumina werden dann in den Euro zurückgeführt. Dies drückt den Euro in diesem hier vorliegenden Fall gegenüber dem US-Dollar im Wert nach oben.

flatex-eurusd-05082019.png

Zur Charttechnik: Weiterhin hat sich am jüngst analysierten Kursverlauf nichts viel Grundlegendes verändert. Demnach wäre weiterhin auf den Kursverlauf vom EZB-Hoch vom 25. Juli 2019 bei 1,1187 bis zum neuen Mehrjahrestief des 01. August 2019 bei 1,1026 einen Tag nach dem Fed-Zinsentscheid abzustellen, um die nächsten Ziele auf der Ober- und Unterseite abzuleiten zu können. Die Widerstände kämen bei 1,1150 und 1,1187, sowie bei den Projektionen zur Oberseite von 1,1211/1,1225/1,1249 und 1,1287 in Betracht. Die Unterstützungen hingegen wären bei 1,1101/1,1026, sowie bei den Projektionen zur Unterseite von 1,1003/1,0988/1,0965 und 1,0927 auszumachen.

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  • Long: DE000MF0UXXX Morgan Stanley Faktor 2 EUR/USD

  • Short: DE000MF0UXXX Morgan Stanley Faktor 2 EUR/USD

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