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flatex Morning-news EUR/USD: Die Twitter-Nachrichten des US-Präsidenten trugen am ...

Die Twitter-Nachrichten des US-Präsidenten trugen am Mittwoch zusätzlich zum Druck auf den US-Dollar und zur Verunsicherung bei. Am Terminmarkt konnte man recht eindrucksvoll sogar die gestiegenen Wahrscheinlichkeiten von Zinssenkungen am Nachmittag ablesen. Mit bis zu einer 60prozentigen Wahrscheinlichkeit wurde von einer Zinssenkung von 25 Basispunkten im September ausgegangen und mit einer bis zu 40prozentigen Wahrscheinlichkeit gar von einer Senkung von 50 Basispunkten. Erstaunlicherweise geriet der EUR/USD-Kurs nicht stark unter Druck. Offenbar preist man hier bereits die künftigen Senkungen der EZB ein.

flatex-eurusd-08082019.png

Zur Charttechnik: Ausgehend vom letzten Verlaufshoch des 25. Juni 2019 bei 1,1412 bis zum Mehrjahrestief des 01. August 2019 bei 1,1026, wären die nächsten Ziele auf der Ober- und Unterseite abzuleiten. Die Widerstände wären bei 1,1265/1,1322/1,14212 und bei den Projektionen zur Oberseite von 1,1469/1,1503/1,1560 und 1,1651 auszumachen. Die Unterstützungen hingegen kämen bei den Marken von 1,1174/1,1118 und 1,1026 in Betracht.

flatex-select

  • Long: DE000MF0UXXX Morgan Stanley Faktor 2 EUR/USD

  • Short: DE000MF0UXXX Morgan Stanley Faktor 2 EUR/USD

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Achtung, Korrektur!
Die Börsen laufen heiß. Trotz geopolitischer Krisen und steigender Zinsen klettern viele Indizes weiter Richtung Allzeithoch. Doch unter der Oberfläche zeigen sich erste Risse: Der Abverkauf bei Halbleiter-, KI- und Space-Aktien macht deutlich, wie schnell sich die Stimmung drehen kann.

Besonders gefährlich ist die aktuelle Gemengelage aus schwacher Saisonalität, dünner Liquidität in den Sommermonaten und historisch hohen Bewertungen. Selbst vermeintlich sichere Blue Chips sind inzwischen teuer bewertet und damit anfällig für Korrekturen. Gleichzeitig liefern technische Indikatoren erste Warnsignale. So werden viele Rekordstände nicht mehr bestätigt.

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