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DGAP-News: Capcora GmbH: NEAG platziert zweite Tranche mit EUR 25,5 Mio. der kürzlich emittierten Inhaberschuldverschreibung (deutsch)

NEAG platziert zweite Tranche mit EUR 25,5 Mio. der kürzlich emittierten Inhaberschuldverschreibung

DGAP-News: Capcora GmbH / Schlagwort(e): Finanzierung
NEAG platziert zweite Tranche mit EUR 25,5 Mio. der kürzlich emittierten
Inhaberschuldverschreibung

08.08.2019 / 10:00
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.


Die IPP Gesellschaft NEAG Norddeutsche Energie AG ("NEAG") hat erfolgreich die zweite Tranche der im Mai 2019 begebenen Inhaberschuldverschreibung platziert. Die Stücke wurden von derselben deutschen Pensionskasse gezeichnet, die bereits in die erste Tranche i.H.v. EUR 11,3 Mio. investiert hatte. Somit schöpft NEAG bzw. die als Emittentin fungierende Tochtergesellschaft NEAG Norddeutsche Energie Invest 3 GmbH ("NEAG Invest 3") das volle Volumen der Schuldverschreibung mit 36,8 Mio. EUR aus. Die visible Pipeline von NEAG sowie das robuste Sicherheitenkonzept haben die Pensionskasse dazu veranlasst, trotz der komplexen Finanzierungsstruktur das gemeinsame Engagement zu erweitern und das Wachstum von NEAG weiter zu unterstützen. Bei der Strukturierung wurde NEAG von dem in Frankfurt ansässigen Financial Advisor Capcora begleitet. Auf rechtlicher Seite hat das Hamburger Team der Kanzlei Luther beraten. Mit dem Closing der Transaktion sichert sich NEAG den finanziellen Spielraum, die ambitionierten Wachstumsziele zu beschleunigen und kommt dem Ziel, das verwaltete Vermögen in den nächsten zwei Jahren zu verdoppeln, bereits einen großen Schritt näher. Mit dem Portfolio von ca. 300 MW zählt NEAG bereits heute zu einem der größten Independent Power Producer (kurz: IPP) in Deutschland. "Es erfreut uns, dass unser kürzlich gewonnener institutioneller Partner uns erneut sein Vertrauen schenkt und sein Engagement mit Closing der Tranche 2 noch einmal deutlich erhöht. Nun können wir uns ganz auf den Aufbau unseres Portfolios konzentrieren - erste Neu-Investments befinden sich bereits in der Umsetzung", so Sebastian Adler, Vorstand der NEAG. "Wir freuen uns, diese Transaktion mit NEAG zu einem erfolgreichen Abschluss gebracht zu haben. Die Komplexität war uns stets ein Ansporn und es erfüllt uns mit Stolz, dass wir von Anfang bis Ende als ein integraler Partner eingebunden waren", freut sich Alexander Enrique Kuhn, Geschäftsführer und verantwortlich für den Bereich Energie und Infrastruktur bei Capcora. Über NEAG Norddeutsche Energie AG: Die NEAG Norddeutsche Energie AG bietet attraktive Infrastruktur-Investments und ein umfassendes Leistungsspektrum im Bereich der Windenergie. Schwerpunkt der NEAG ist die Allokation von Investoren, die Arrangierung von Projektfinanzierungen und die Strukturierung von Spezial-AIFs. Wir beraten, begleiten und erwerben Windpark-Portfolios und beteiligen uns an Projektgesellschaften. Profitieren Sie von kontinuierlichen Erträgen, unserer Vernetzung in der Branche und dynamischer Zusammenarbeit. www.ne-ag.com Über Capcora: Capcora ist eine auf Real Assets spezialisierte Unternehmensberatung und beschafft Eigen-, Mezzanine- und Fremdkapital für Energie- und Infrastrukturprojekte, Immobilien und mittelständische Unternehmen. Im Fokus stehen insbesondere Mezzanine-Finanzierungen zur Rekapitalisierung von gebundener Liquidität in Bestandsportfolien sowie zur Zwischenfinanzierung von Entwicklungen und Baumaßnahmen im Bereich Erneuerbare Energien (Photovoltaik, Onshore Wind) und Immobilien über alternative Finanzierungsquellen. www.capcora.com
08.08.2019 Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. Medienarchiv unter http://www.dgap.de
854195 08.08.2019 AXC0131 2019-08-08/10:01
© 2019 dpa-AFX
Historische Öl-Krise - 5 Aktien, die davon profitieren!
Der Iran-Krieg hat den globalen Energiemarkt erschüttert. Zerstörte Förderanlagen, ausgefallene Transportwege und fehlende Raffineriekapazitäten sorgen dafür, dass nicht nur Rohöl, sondern vor allem Benzin und Diesel knapp und teuer bleiben könnten. Selbst ein Ende der Kämpfe würde das Problem nicht über Nacht lösen, der Wiederaufbau der Energieinfrastruktur dürfte Jahre dauern.

Während viele Anleger jetzt auf ExxonMobil, Chevron oder Shell setzen, könnte das größere Potenzial längst woanders liegen. Denn hohe Ölpreise machen neue Investitionen in Förderung, Transport und Verarbeitung wieder attraktiv. Davon profitieren vor allem jene Unternehmen, die Bohrtechnik, Ausrüstung und Dienstleistungen bereitstellen oder bereits über wertvolle Infrastruktur verfügen.

Hier dürfte die zweite Welle des Öl-Booms entstehen. Statt den bereits stark gelaufenen Produzenten hinterherzulaufen, können Anleger auf die Unternehmen setzen, die am milliardenschweren Wiederaufbau der globalen Energieinfrastruktur verdienen.

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