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Wirtschaftskommentar des Mannheimer Morgen

Mannheimer Morgen über die chinesischen Investitionen 
 
Überschrift: Enge Verbindung 
 
Manchen mag es recht sein: Die heimische Konjunkturflaute und die Belastungen durch den Handelskonflikt mit den USA lassen chinesischen Firmen weniger Geld und Zeit, sich um Übernahmen in Europa und besonders in Deutschland zu kümmern. Damit sinkt die Gefahr, dass sie abkupfern und Know-how deutscher Firmen nutzen, denken vielleicht manche. Umgekehrt sind viele deutsche Unternehmer verärgert, weil sie nicht dieselben Möglichkeiten haben wie Chinesen in Deutschland - die Übernahme eines Unternehmens im Reich der Mitte ist faktisch unmöglich. 
Tatsache aber ist: Die wirtschaftlichen Verbindungen zwischen Deutschland und dem Reich der Mitte werden immer enger. China ist etwa für die deutschen Autohersteller und den Maschinenbau mittlerweile der größte Absatzmarkt. An der inzwischen zweitgrößten Volkswirtschaft der Welt kommt die vor allem auf Exporte und das Auslandsgeschäft angewiesene deutsche Wirtschaft nicht vorbei. Dabei genießen deutsche Firmen im fernen Osten ein exzellentes Ansehen. Deswegen wird das Engagement von Chinesen hierzulande wieder zunehmen. Und deutsche Firmen haben durchaus ein Interesse an chinesischen Miteigentümern. Das zeigt zum Beispiel der Einstieg des chinesischen Autokonzerns BAIC bei Daimler vor dem Hintergrund des massiven Ausbaus der Elektromobilität in China. 
 
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MANNHEIMER MORGEN 
Großdruckerei und Verlag GmbH 
Redaktion 
 
Andrea Marx 
Redaktionssekretärin 
 
amarx@mamo.de 
T +49 (0) 621 392-1332 
F +49 (0) 621 392-261490 
Dudenstraße 12-26 
68167 Mannheim 
www.mannheimer-morgen.de 
 
Sitz der Gesellschaft und Handelsregister Mannheim, HRB 2664 
Florian Kranefuß - Sprecher der Geschäftsführung 
Jost Bauer - Kaufmännischer Geschäftsführer 
 
 

(END) Dow Jones Newswires

August 12, 2019 12:58 ET (16:58 GMT)

© 2019 Dow Jones News
Tech-Aktien schwanken – 3 Versorger mit Rückenwind
Die Stimmung an den Märkten hat sich grundlegend gedreht. Während Tech- und KI-Werte zunehmend mit Volatilität und Bewertungsrisiken kämpfen, erleben klassische Versorger ein unerwartetes Comeback. Laut IEA und EIA steigt der globale Strombedarf strukturell weiter, nicht nur wegen E-Mobilität und Wärmepumpen, sondern vor allem durch energiehungrige KI-Rechenzentren. Energie wird damit zur zentralen Infrastruktur des digitalen Zeitalters.

Gleichzeitig rücken in unsicheren Marktphasen stabile Cashflows, solide Bilanzen und regulierte Renditen wieder stärker in den Fokus. Genau hier spielen Versorger ihre Stärken aus: berechenbare Erträge, robuste Nachfrage und hohe Dividenden – Qualitäten, die vielen Wachstumswerten aktuell fehlen.

Nach Jahren im Schatten der Tech-Rallye steigt nun das Interesse an Unternehmen, die Stabilität mit langfristigen Wachstumsthemen wie Netzausbau, Dekarbonisierung und erneuerbaren Energien verbinden.

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