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Jazz Pharmaceuticals - der Pullback bietet sich zum Einstieg an!

 EMA 50 Pullback - Tradingstrategie



Symbol: JAZZ ISIN: IE00B4Q5ZN47

Rückblick: Jazz Pharmaceuticals ist ein mit rund 8 Mrd. USD kapitalisiertes biopharmazeutisches Unternehmen, das sich auf die Identifizierung, Entwicklung und Vermarktung von pharmazeutischen Produkten konzentriert. Vom Tief 2019 bei 116 USD legte die Aktie bis zum Dezember-Hoch 2019 um über 30% zu.  Nun bietet uns der Rücksetzer zum EMA 50 eine interessante Einstiegschance in das Papier des Pharmaunternehmens.

Meinung: Jazz Pharmaceuticals hat den Pullback zurück zum exponentiell gleitenden Durchschnitt EMA 50 vollzogen. Die Aktie drehte danach wieder nach oben, beendete den Anstieg aber im Bereich des EMA 20. Wenn die Aktie des Pharmaunternehmens noch 1-2 Tage über die Zeitachse konsolidieren würde, bevor der Breakout aus dem Niveau des EMA 20 erfolgen würde, bekämen wir ein attraktives Einstiegssetup. Nach dem Breakout ist mit einer dynamischen Bewegung nach oben zu rechnen.

Chart vom 12.01.2020 Kurs: 146,68 USD





Setup: Den Long-Einstieg könnte man vornehmen, wenn die Aktie den EMA 20 wieder zurück erobert hat. Hier ist auf Intraday Setups zu achten. Der Stopp würde bei aggressiveren Tradern dann unter die Breakoutkerze gehen, defensivere Trader können der Aktie auch mehr Luft geben und wählen den Bereich unter den letzten Kerzen der möglichen Konsolidierung  bei 145 USD.

Meine Meinung zu Jazz Pharmaceuticals ist bullisch

Autor: Wolfgang Zussner besitzt aktuell keine Positionen in JAZZ

Analyse erstellt im Auftrag von

© 2020 ratgeberGELD.at
KI-Euphorie kippt - Bei diesen 5 Aktien droht der Crash!
Drei Jahre lang kannten KI-Aktien fast nur eine Richtung: nach oben. Billionenschwere Investitionspläne von Alphabet, Amazon, Meta und Microsoft haben Halbleiter- und Infrastrukturwerte auf immer neue Höhen getrieben. Doch jetzt bekommt die Erfolgsstory gefährliche Risse.

Steigende Anleiherenditen verteuern die Finanzierung, während die gewaltigen KI-Ausgaben zunehmend nicht mehr aus den laufenden Cashflows bezahlt werden können. Gleichzeitig zeigen günstigere chinesische Modelle, dass leistungsfähige KI womöglich mit deutlich weniger Rechenleistung auskommt. Damit wächst die Gefahr, dass heute für Milliarden errichtete Kapazitäten morgen nicht die erhofften Renditen liefern.

Für Anleger könnte das zum Problem werden. Denn treffen steigende Finanzierungskosten auf Überkapazitäten und enttäuschende Cashflows, geraten gerade hoch bewertete KI-Profiteure schnell unter Druck. Aus den größten Gewinnern der vergangenen Jahre könnten so die größten Verlierer der nächsten Korrektur werden.

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