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flatex Morning-news EUR/USD: In den letzten Tagen kann man die sich verstärkende ...

In den letzten Tagen kann man die sich verstärkende Zinswende nicht nur an den Anleihemärkten, sondern auch an den Terminmärkten deutlich ablesen. Die Wahrscheinlichkeiten für Zinssenkungen im September und auch im Oktober sind deutlich gestiegen. Allein für den September wird mittlerweile mit einer Wahrscheinlichkeit von rund 81 Prozent von einer weiteren Zinssenkung von 25 Basispunkten ausgegangen. Für den Oktober wird eine zusätzliche Absenkung von 25 Basispunkten mit einer 78prozentigen Wahrscheinlichkeit eingepreist.

flatex-eurusd-13082019.png

Zur Charttechnik: Ausgehend vom letzten Zwischenhoch des 25. Juni 2019 bei 1,1412 bis zum jüngsten Verlaufstief, gleichzeitig dem Mehrjahrestief des 01. August 2019 bei 1,1026, wären die nächsten Au-und Abwärtssequenzen abzuleiten Die Widerstände fänden sich bei den Marken von 1,1265/1,1321 und 1,1412, sowie bei den Projektionen zur Oberseite von 1,1563/1,1559 und 1,1650. Die Unterstützungen kämen bei 1,1175 und 1,1026, sowie bei den Projektionen zur Unterseite von 1,0936 und 1,0879 in Betracht.

flatex-select

  • Long: DE000MF0UXJ9 Morgan Stanley Faktor 2 EUR/USD

  • Short: DE000MF0UYM1 Morgan Stanley Faktor 2 EUR/USD

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© 2019 flatex
Tech-Aktien schwanken – 3 Versorger mit Rückenwind
Die Stimmung an den Märkten hat sich grundlegend gedreht. Während Tech- und KI-Werte zunehmend mit Volatilität und Bewertungsrisiken kämpfen, erleben klassische Versorger ein unerwartetes Comeback. Laut IEA und EIA steigt der globale Strombedarf strukturell weiter, nicht nur wegen E-Mobilität und Wärmepumpen, sondern vor allem durch energiehungrige KI-Rechenzentren. Energie wird damit zur zentralen Infrastruktur des digitalen Zeitalters.

Gleichzeitig rücken in unsicheren Marktphasen stabile Cashflows, solide Bilanzen und regulierte Renditen wieder stärker in den Fokus. Genau hier spielen Versorger ihre Stärken aus: berechenbare Erträge, robuste Nachfrage und hohe Dividenden – Qualitäten, die vielen Wachstumswerten aktuell fehlen.

Nach Jahren im Schatten der Tech-Rallye steigt nun das Interesse an Unternehmen, die Stabilität mit langfristigen Wachstumsthemen wie Netzausbau, Dekarbonisierung und erneuerbaren Energien verbinden.

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