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flatex Morning-news Öl (Brent): In der abgelaufenen Handelswoche publizierte die ...

In der abgelaufenen Handelswoche publizierte die Internationale Energieagentur (IEA) ihren monatlichen Bericht zum Ölmarkt. Aufgrund der trüben Konjunkturaussichten revidierte die IEA ihre Schätzung zur globalen Ölnachfrage für 2019 um 100.000 Fass pro Tag und für 2020 mit 50.000 Fass pro Tag nach unten. Man geht nun von einer Nachfrage von 1,1 Millionen Fass pro Tag in 2019 und 1,3 Millionen Fass pro Tag in 2020 aus.

flatex-brent-13082019.png

Zur Charttechnik: Ausgehend vom letzten Zwischenhoch des 11. Juli 2019 von 67,27 US-Dollar bis zum jüngsten Verlaufstief des 07. August 2019 bei 55,88 US-Dollar, wären die nächsten Ziele auf der Ober- und Unterseite zu ermitteln. Die Widerstände wären bei den Marken von 60,24/61,58/62,92/64,59 und 67,28 US-Dollar auszumachen. Die Unterstützungen kämen bei 55,88 US-Dollar, sowie bei den Projektionen zur Unterseite von 53,19/51,52 und 48,84 US-Dollar in Betracht.

flatex-select

  • Long: DE000MF7AXXX Morgan Stanley Faktor 2 Brent Crude Oil Oct19

  • Short: DE000MF7AXXX Morgan Stanley Faktor 2 Brent Crude Oil Oct19

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SpaceX-Hype zu teuer – Diese 5 Aktien bieten bessere Chancen
Raumfahrt-Aktien gehören aktuell zu den heißesten Wetten an den Börsen. Spätestens mit dem spektakulären Börsengang von SpaceX ist der Sektor endgültig im Fokus der Anleger angekommen. Fantasien rund um Satellitenkommunikation, Rechenzentren im All und neue Geschäftsmodelle treiben die Kurse immer weiter nach oben.

Doch während die Begeisterung steigt, werden auch die Risiken größer. Viele Space-Start-ups sind inzwischen extrem hoch bewertet, arbeiten noch nicht profitabel und hängen stark von stetigem Kapitalzufluss ab. Schon kleine Rückschläge könnten die ambitionierten Wachstumspläne ins Wanken bringen.

Für Anleger, die vom Boom der Raumfahrt profitieren wollen, lohnt sich daher ein Perspektivwechsel. Statt auf überhitzte Pure Plays zu setzen, rücken etablierte Konzerne in den Fokus – Unternehmen mit jahrzehntelanger Erfahrung, stabilen Cashflows und engen Verbindungen zu Raumfahrtagenturen wie NASA und ESA.

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