Anzeige
Mehr »
Sonntag, 08.02.2026 - Börsentäglich über 12.000 News
Der Shakeout: Silber hat genau das getan, was echte Bullenmärkte immer tun - es hat die Touristen abgeschüttelt
Anzeige

Indizes

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Aktien

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Xetra-Orderbuch

Fonds

Kurs

%

Devisen

Kurs

%

Rohstoffe

Kurs

%

Themen

Kurs

%

Erweiterte Suche
Dow Jones News
441 Leser
Artikel bewerten:
(2)

ZEW-Index bricht im August ein

Von Andreas Kißler

MANNHEIM/BERLIN (Dow Jones)--Die Konjunkturerwartungen von Finanzanalysten und institutionellen Investoren für Deutschland haben sich im August wesentlich deutlicher verschlechtert als erwartet. Der von Zentrum für europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) erhobene Index der Konjunkturerwartungen fiel auf minus 44,1 Punkte von minus 24,5 im Vormonat und erreichte damit den niedrigsten Stand seit Dezember 2011.

Von Dow Jones Newswires befragte Volkswirte hatten lediglich einen Rückgang auf minus 30,0 vorausgesagt. Der Indexstand vom August liegt weiter deutlich unter seinem langfristigen Mittelwert von 21,6 Punkten.

Der Index der Lagebeurteilung ermäßigte sich ebenfalls deutlich von minus 1,1 auf minus 13,5 Punkte. Erwartet worden war ein Rückgang auf minus 9,0.

Export und Industrieproduktion dürften weiter fallen 
 

"Die ZEW-Konjunkturerwartungen zeigen einen erheblich verschlechterten Ausblick für die deutsche Konjunktur", erklärte ZEW-Präsident Achim Wambach. Die erneute Eskalation im Handelsstreit zwischen den USA und China, das damit verbundene Risiko eines globalen Abwertungswettlaufs sowie die gestiegene Wahrscheinlichkeit für einen No-Deal-Brexit träfen auf ein ohnehin abgeschwächtes Wirtschaftswachstum. "Die Entwicklung der deutschen Exporte und der Industrieproduktion dürfte sich weiter verschlechtern", erwartete Wambach.

Im Juli waren die ZEW-Konjunkturerwartungen bereits mit einem Minus von 3,4 Punkten stärker gesunken als erwartet. Der Index der Lagebeurteilung war um 8,9 Punkte gefallen.

Die Konjunkturerwartungen für die Eurozone verschlechterten sich im August ebenfalls. Der entsprechende Indikator fiel um 23,3 Punkte gegenüber dem Vormonat auf minus 43,6. Der Indikator für die aktuelle Konjunkturlage im Euroraum ermäßigte sich um 3,9 auf minus 14,5 Zähler.

Kontakt zum Autor: andreas.kissler@wsj.com

DJG/ank/apo

(END) Dow Jones Newswires

August 13, 2019 05:13 ET (09:13 GMT)

Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.

© 2019 Dow Jones News
Vorsicht, geheim!
2026 startet mit einem Paukenschlag: Der DAX outperformt den US-Markt, Nachzügler holen auf. Ein erstes Signal, dass der Bullenmarkt an Breite gewinnt. Während viele Anleger weiter auf die großen Tech-Namen setzen, hat sich im Hintergrund längst ein Umschwung vollzogen. Der Fokus verschiebt sich weg von überteuerten KI-Highflyern hin zu soliden Qualitätswerten aus der zweiten Reihe.

Anleger, die jetzt clever agieren, setzen nicht auf das, was war, sondern auf das, was kommt. Unternehmen mit gesunder Bilanz, unterschätztem Potenzial und begrenztem Abwärtsrisiko könnten 2026 zu den großen Gewinnern zählen. Die Gefahr einer schärferen Korrektur bleibt real, gerade für passiv aufgestellte Investoren.

In unserem neuen Spezialreport stellen wir fünf Aktien vor, die genau jetzt das Potenzial für überdurchschnittliche Renditen bieten. Stark, günstig und bislang kaum im Fokus.

Jetzt kostenlosen Report herunterladen – bevor es andere tun!

Dieses exklusive PDF ist nur für kurze Zeit gratis verfügbar.
Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.