Anzeige
Mehr »
Dienstag, 03.03.2026 - Börsentäglich über 12.000 News
1.000.000 $ staatliche Förderung - Startet hier Kanadas nächster Lithium-Champion?
Anzeige

Indizes

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Aktien

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Xetra-Orderbuch

Fonds

Kurs

%

Devisen

Kurs

%

Rohstoffe

Kurs

%

Themen

Kurs

%

Erweiterte Suche
marktEINBLICKE
407 Leser
Artikel bewerten:
(1)

DAX kämpft sich zurück, Kursfeuerwerk bei HelloFresh

Nach einem schwachen Handelsauftakt und einem zwischenzeitlichen Kursminus von mehr als 1 Prozent meldete sich der DAX am Dienstagnachmittag zurück. Das wichtigste deutsche Börsenbarometer profitierte von der Aussicht auf eine Entspannung im Handelsstreit zwischen China und den USA.

Das war heute los. Am Vormittag hatte der schwache ZEW-Index zur schlechten Stimmung am deutschen Aktienmarkt beigetragen. Dieser verschärfte die Konjunktursorgen der Anleger. Die Konjunkturerwartungen für das nächste halbe Jahr fielen im August unter anderem aufgrund des chinesisch-amerikanischen Handelsstreits und des drohenden No-Deal-Brexits um 19,6 Punkte auf -44,1 Zähler. Die schlechte Marktstimmung sorgte dafür, dass der DAX mit der 200-Tage-Linie zu kämpfen hatte. Außerdem erlebte die "Krisenwährung" Gold zeitweise einen Höhenflug, so dass der Goldpreis ein neues Sechsjahreshoch erreichte.

Am Nachmittag entspannte sich die Situation jedoch merklich. Gold gab seine Gewinne wieder ab und der DAX kämpfte sich auch dank eines Stimmungshochs im frühen US-Handel in die Gewinnzone. Zur Entspannung hatte die US-Regierung beigetragen. So wurde die Einführung von Strafzöllen auf chinesische Importe auf den 15. Dezember verschoben und für einige Produkte sogar ganz gestrichen. Zu den Waren, auf die die Einführung von Zöllen verschoben wurde, gehören unter anderem Handys, Laptops, Videospielekonsolen, PC-Monitore, aber auch Schuhe und Kleidung.

Den vollständigen Artikel lesen ...
© 2019 marktEINBLICKE
Tech-Aktien schwanken – 3 Versorger mit Rückenwind
Die Stimmung an den Märkten hat sich grundlegend gedreht. Während Tech- und KI-Werte zunehmend mit Volatilität und Bewertungsrisiken kämpfen, erleben klassische Versorger ein unerwartetes Comeback. Laut IEA und EIA steigt der globale Strombedarf strukturell weiter, nicht nur wegen E-Mobilität und Wärmepumpen, sondern vor allem durch energiehungrige KI-Rechenzentren. Energie wird damit zur zentralen Infrastruktur des digitalen Zeitalters.

Gleichzeitig rücken in unsicheren Marktphasen stabile Cashflows, solide Bilanzen und regulierte Renditen wieder stärker in den Fokus. Genau hier spielen Versorger ihre Stärken aus: berechenbare Erträge, robuste Nachfrage und hohe Dividenden – Qualitäten, die vielen Wachstumswerten aktuell fehlen.

Nach Jahren im Schatten der Tech-Rallye steigt nun das Interesse an Unternehmen, die Stabilität mit langfristigen Wachstumsthemen wie Netzausbau, Dekarbonisierung und erneuerbaren Energien verbinden.

Im aktuellen Spezialreport stellen wir drei Versorger vor, die defensive Stärke mit attraktivem Potenzial kombinieren.

Jetzt den kostenlosen Report sichern – bevor die nächste Versorgerwelle Fahrt aufnimmt!
Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.