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80,4 g/t Gold und 131 g/t Silber: Was, wenn die alten Minen erst der Anfang waren?
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Barrick Gold - Kein Ende der Kursexplosion in Sicht, jetzt Einstieg möglich!

Pullback Strategie



Symbol: GOLD ISIN:XC0009655XXX

Rückblick: Wie viele Unternehmen aus der Goldbranche hat auch Barrick Gold harte Jahre hinter sich, doch das dürfte sich nun geändert haben: Der Minenbetreiber, welcher sich auf das Schürfen von Rohstoffen wie Gold, Kupfer und Silber spezialisiert hat, wurde 1983 gegründet und hat seinen Hauptsitz im kanadischen Toronto. Mit Minenanteilen in Argentinien, Australien, Papua Neuguinea, Chile und Saudi Arabien ist der Konzern weltweit vertreten und profitiert aktuell enorm vom anziehenden Goldpreis. Seit dem Tief im Mai 2019 konnte der Wert der Aktie bereits um 60 % zulegen und in einem momentumstarken Trend nach Norden ziehen. Der letzte Widerstand rund um 17,40 USD wurde mit einem Gap übersprungen und der Wert läuft sauber über den EMAs 20 und 50. 

ÂChart vom 13.08.2019 Kurs: 18,11 USD





Meinung: Der Run auf Gold dürfte noch nicht vorbei sein, kurzfristige Rücksetzer in den Edelmetallpreisen eignen sich sehr gut für Einstiege in Minenbetreiber und Co. Barrick Gold ist drauf und dran die nunmehrige Unterstützung bei 17,40 USD zu testen. Passiert dies heute oder morgen hat bis dahin auch der EMA 20 im Tageschart aufgeschlossen, was wiederum noch stärkeres Kaufinteresse in diesem Preisbereich zu Folge haben könnte.

Setup:  Interessierte Anleger sollten auf den Pullback zum 17,40er USD Niveau warten und dort nach Einstiegschancen Ausschau halten, die sich in Form von einem 1-2-3 oder Doppeltief im M30 darstellen könnten. Ein sinnvolles Stopp-Loss Niveau ergibt sich unter dem EMA 20 und unter dem Unterstützungslevel von 17,40 USD.

Autor: Hubert Strasser besitzt aktuell keine Positionen in GOLD

Analyse erstellt im Auftrag von

© 2019 ratgeberGELD.at
KI braucht Strom
Halbleiter, Speicherchips und Rechenzentren haben Anlegern im KI-Boom bereits enorme Gewinne beschert. Doch jetzt zeichnet sich mit der benötigten Energie der nächste große Flaschenhals ab. Neue KI-Rechenzentren benötigen nicht mehr einige Megawatt, sondern zum Teil mehrere Gigawatt Leistung – so viel wie mehrere moderne Kernkraftwerksblöcke.

Damit beginnt ein weltweites Wettrennen um verfügbare Stromkapazitäten. Hyperscaler sichern sich bereits über langfristige Verträge gewaltige Energiemengen, während Stromnetze und Erzeugungskapazitäten mit dem Ausbau kaum Schritt halten können. Zusätzlich verschärfen geopolitische Risiken rund um den Iran-Krieg und die Straße von Hormus die Situation.

Für Energieversorger und ihre Zulieferer könnte damit ein goldenes Zeitalter beginnen. Steigende Nachfrage, langfristige Abnahmeverträge und wachsende Strompreise schaffen ein Umfeld, in dem ausgewählte Unternehmen zum nächsten großen KI-Trade werden könnten.

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