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Versuch von Schadensbegrenzung im DAX, Lufthansa unter Druck

Auch der heutige Donnerstaghandel war von viel Nervosität geprägt. Dies lässt sich unter anderem an den deutlichen Kursbewegungen im DAX ablesen.

Das war heute los. Das wichtigste deutsche Börsenbarometer startete den Tag leicht im Plus, musste jedoch schnell Federn lassen. Unter anderem, weil China Gegenmaßnahmen in Zusammenhang mit den neuesten US-Strafzöllen in Aussicht gestellt hat. Daraufhin rutschten die DAX-Notierungen in der Spitze um knapp 2 Prozent auf 11.266 Punkte.

Am Nachmittag wurde jedoch etwas Schadensbegrenzung betrieben und der DAX entfernte sich von seinen Tagestiefständen. Für etwas Erleichterung hatten unter anderem erfreuliche Daten zu den jüngsten US-Einzelhandelsumsätzen gesorgt. Trotzdem kam es nicht zu einer entscheidenden Beruhigung, so dass die Preise für die "Krisenwährung" Gold einen weiteren Anstieg erlebten.

Das waren die Tops & Flops. Angesichts des turbulenten Börsenhandels hatten im DAX lange Zeit eher defensive Werte aus den Bereichen Konsumgüter, Telekommunikation, Energieversorgung oder Gesundheit das Sagen. Die Aktie des Nivea-Herstellers Beiersdorf (WKN: 520000 / ISIN: DE0005200000) konnte zeitweise Kurszuwächse von etwas mehr als 2 Prozent verbuchen.

Einen besonders schlechten Tag erwischte Lufthansa (WKN: 823212 / ISIN: DE0008232125). Die Aktie der Kranich-Airline lag zeitweise mit rund 5 Prozent im Minus. Dabei hat das Papier seit geraumer Zeit mit einigen Schwächen zu kämpfen. Neben höheren Treibstoffkosten und einem harten Preiswettbewerb in der europäischen Kurzstrecke macht der Lufthansa die Konjunktur zu schaffen. Fluggesellschaften zählen zu großen Verlierern eines wirtschaftlichen Abschwungs. Im Fall einer Konjunkturabkühlung beginnen Unternehmen damit, die Kosten zu senken. Teure Flugreisen fallen dem Rotstift häufig zum Opfer.

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