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Dow Jones News
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Wirtschaftskommentar des Mannheimer Morgen

Mannheimer Morgen über den Tausch alter Ölheizungen 
 
Überschrift: Einfache Regeln müssen her 
 
Schlecht gedämmte Wohnhäuser mit undichten Fenstern und veraltete Öl-Heizungen sind eine der Ursachen für zu hohen Ausstoß von klimaschädlichem Kohlendioxid (CO2). Abhilfe tut Not. Vor allem bei Heizungen bewegt sich offenbar zu wenig. 75 Prozent der Öl- Heizungen sind 20 Jahre und älter. Sie entsprechen damit längst nicht mehr dem Stand der Technik, ein Austausch wäre mehr als angebracht. Doch der erfolgt viel zu zögerlich. Das kann man Haus- und Wohnungsbesitzern vorhalten. Die Erneuerung kostet schnell einen fünfstelligen Betrag. Das kann sich nicht jeder leisten. Und einfach ist der Austausch auch nicht immer, weil alte und neue Komponenten des Heizungssystems aufeinander abgestimmt werden müssen - sonst stellt sich der Einspareffekt nicht ein. 
Gut ist, dass der Austausch einer alten Heizung gefördert wird. Schlecht ist: Offensichtlich sind die Regeln zu kompliziert und mit zu viel Bürokratie verbunden, zumal es verschiedene Töpfe gibt - auf Bundes- und auf Länderebene. Selbst Experten blicken oft nicht durch. Unbürokratische, möglichst einfache Regularien müssen her, verbunden mit Anträgen, die auch ein Laie ausfüllen kann. Das würde die Austauschbereitschaft fördern - und dem Klima helfen. 
 
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Unsere Kommentare im Morgenweb: 
 
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Wirtschaft: http://bit.ly/1RymHTn 
Vermischtes: http://bit.ly/22G267s 
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Sport: http://bit.ly/1MCJg88 
 
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MANNHEIMER MORGEN 
Großdruckerei und Verlag GmbH 
Redaktion 
 
Andrea Marx 
Redaktionssekretärin 
 
amarx@mamo.de 
T +49 (0) 621 392-1332 
F +49 (0) 621 392-261490 
Dudenstraße 12-26 
68167 Mannheim 
www.mannheimer-morgen.de 
 
Sitz der Gesellschaft und Handelsregister Mannheim, HRB 2664 
Florian Kranefuß - Sprecher der Geschäftsführung 
Jost Bauer - Kaufmännischer Geschäftsführer 
 
 

(END) Dow Jones Newswires

August 15, 2019 12:36 ET (16:36 GMT)

© 2019 Dow Jones News
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Die Märkte feiern neue Rekorde – doch im Hintergrund braut sich eine Entwicklung zusammen, die alles verändern könnte. Die anhaltende Sperrung der Straße von Hormus sorgt laut IEA für eine der größten Energiekrisen aller Zeiten. Gleichzeitig schießen die Preise für Düngemittel und Agrarrohstoffe bereits nach oben.

Damit droht ein perfekter Sturm: steigende Energiepreise, explodierende Produktionskosten und ein möglicher Super-El-Nino, der weltweit Ernten gefährdet. Erste Auswirkungen sind längst sichtbar – Weizen, Soja und Kakao verteuern sich deutlich, während Lebensmittelpreise vor dem nächsten Sprung stehen könnten.

Für Anleger bedeutet das nicht nur Risiken, sondern enorme Chancen. Denn während klassische Märkte unter Druck geraten könnten, entsteht auf den Feldern und Plantagen der nächste große Rohstoffzyklus. Wer sich jetzt richtig positioniert, kann von einer Entwicklung profitieren, die weit über Öl und Metalle hinausgeht.

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