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Wochenrückblick KW34: DAX unternimmt schwierigen Stabilisierungsversuch, welche Pläne verfolgt thyssenkrupp?

Der Handelsstreit zwischen China und den USA sowie Italien und der Brexit bereiten Anlegern offenbar keine so großen Sorgen mehr wie zuletzt. Trotzdem bleibt die Lage angespannt, was sich an dem holprigen Stabilisierungsversuch im DAX in dieser Woche zeigt. Schließlich können diese Themen die Märkte jederzeit wieder durcheinanderwirbeln.

Deutschland

Die Aussichten für SAP bleiben dank der Konzentration auf Wachstumsbereiche wie Cloud Computing hervorragend. Kein Wunder, dass Europas größter Softwarekonzern im DAX weiterhin die mit Abstand höchste Marktkapitalisierung vorzuweisen hat. Mehr dazu hier.

Konjunktursorgen und der chinesisch-amerikanische Handelsstreit haben derzeit die Infineon-Aktie voll im Griff. Die Konzentration auf einige Zukunftsmärkte und eine Übernahme könnten dem Münchner Halbleiterkonzern jedoch mittel- bis langfristig zum Erfolg verhelfen. Mehr dazu hier.

Wenn es am Aktienmarkt um eine mögliche Übernahme geht, ist es häufig zu beobachten, dass der Kurs des Käufers fällt, während die Anteilsscheine des zu übernehmenden Unternehmens nach oben klettern. Im Fall eines möglichen Zusammenschlusses von thyssenkrupp und Klöckner & Co konnten am Freitag jedoch beide Titel Kurszuwächse verbuchen. Mehr dazu hier.

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SpaceX-Hype zu teuer – Diese 5 Aktien bieten bessere Chancen
Raumfahrt-Aktien gehören aktuell zu den heißesten Wetten an den Börsen. Spätestens mit dem spektakulären Börsengang von SpaceX ist der Sektor endgültig im Fokus der Anleger angekommen. Fantasien rund um Satellitenkommunikation, Rechenzentren im All und neue Geschäftsmodelle treiben die Kurse immer weiter nach oben.

Doch während die Begeisterung steigt, werden auch die Risiken größer. Viele Space-Start-ups sind inzwischen extrem hoch bewertet, arbeiten noch nicht profitabel und hängen stark von stetigem Kapitalzufluss ab. Schon kleine Rückschläge könnten die ambitionierten Wachstumspläne ins Wanken bringen.

Für Anleger, die vom Boom der Raumfahrt profitieren wollen, lohnt sich daher ein Perspektivwechsel. Statt auf überhitzte Pure Plays zu setzen, rücken etablierte Konzerne in den Fokus – Unternehmen mit jahrzehntelanger Erfahrung, stabilen Cashflows und engen Verbindungen zu Raumfahrtagenturen wie NASA und ESA.

In unserem aktuellen Spezialreport stellen wir fünf Aktien vor, die genau dieses Profil erfüllen: solide bewertet, operativ stark und bestens positioniert, um langfristig vom Space-Boom zu profitieren.

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Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.