Anzeige
Mehr »
Donnerstag, 02.04.2026 - Börsentäglich über 12.000 News
Kritische Rohstoffe: China verknappt Germanium - und diese Aktie könnte zum westlichen Schlüsselspieler werden
Anzeige

Indizes

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Aktien

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Xetra-Orderbuch

Fonds

Kurs

%

Devisen

Kurs

%

Rohstoffe

Kurs

%

Themen

Kurs

%

Erweiterte Suche
marktEINBLICKE
385 Leser
Artikel bewerten:
(1)

DAX: Donald Trump verschafft Anlegern eine Verschnaufpause

Nach den jüngsten Kursturbulenzen konnte sich der DAX stabilisieren und mit einem Erfolg ins Wochenende verabschieden. Allerdings heißt dies noch lange nicht, dass Anleger keine weiteren Kurskapriolen zu erwarten haben.

Das war heute los. Zwar bleibt der Handelsstreit zwischen China und den USA weiter ungelöst, aber Börsianer durften eine positive Nachricht hierzu vernehmen. Nachdem US-Präsident Donald Trump in der Vorwoche die Märkte noch mit der Aussage durcheinandergebracht hatte, wonach er nicht an eine baldige Einigung im Handelsstreit glauben würde, sagte er nun, dass er von einer baldigen Einigung ausgehe.

Diese Aussagen kamen insbesondere an der Wall Street gut an. Die positive Stimmung übertrug sich auf den deutschen Aktienmarkt und bescherte dem DAX am Nachmittag einen zusätzlichen Schub, sodass er seine zwischenzeitlichen Verluste wieder bis zu einem Plus von über einem Prozent aufholen konnte.

Das waren die Tops & Flops. Im DAX überzeugte unter anderem Bayer (WKN: BAY001 / ISIN: DE000BAY0017). Die Aktie des Leverkusener Agrarchemie- und Pharmakonzerns profitierte von einem positiven Analystenkommentar und kletterte in der Spitze um knapp 3 Prozent in die Höhe. Ohnehin hat sich die Stimmung rund um Bayer zuletzt etwas entspannt. Jüngst gab es einige Anzeichen, dass sich der Konzern möglicherweise in Richtung Glyphosat-Vergleich bewegen und damit die vielen Klagen in den USA wegen glyphosathaltiger Unkrautvernichtungsmittel aus der Welt schaffen könnte.

Den vollständigen Artikel lesen ...
© 2019 marktEINBLICKE
Energiepreisschock - Diese 3 Werte könnten langfristig abräumen!
Die Eskalation im Iran-Konflikt hat die Energiepreise mit voller Wucht nach oben getrieben. Was zunächst nach einer kurzfristigen Reaktion aussah, entwickelt sich zunehmend zu einem strukturellen Problem: Die Straße von Hormus ist blockiert, wichtige LNG- und Ölanlagen stehen still oder werden gezielt angegriffen. Eine schnelle Entspannung ist nicht in Sicht – im Gegenteil, die Lage spitzt sich weiter zu.

Für die Weltwirtschaft bedeutet dies wachsende Risiken. Steigende Energiepreise erhöhen den Inflationsdruck, gefährden Zinssenkungen und bringen die ohnehin hoch bewerteten Aktienmärkte ins Wanken. Doch wo Risiken entstehen, ergeben sich auch Chancen.

Denn von einem dauerhaft höheren Energiepreisniveau profitieren nicht nur Öl- und Gasunternehmen. Auch Versorger, erneuerbare Energien sowie ausgewählte Rohstoff- und Agrarwerte rücken in den Fokus. In diesem Umfeld könnten gezielt ausgewählte Unternehmen überdurchschnittlich profitieren – unabhängig davon, ob die Krise anhält oder nicht.

In unserem aktuellen Spezialreport stellen wir drei Aktien vor, die genau dieses Profil erfüllen: Krisenprofiteure mit solidem Geschäftsmodell, attraktiver Bewertung und langfristigem Potenzial.

Jetzt den kostenlosen Report sichern – und Ihr Depot auf den Energiepreisschock vorbereiten!
Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.