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Wachstumsmarkt Crowdlendig: Fintech-Startup Mintos erreicht nächsten wichtigen Meilenstein

Wer früher einen Kredit benötigte, wandte sich zunächst an seine Hausbank. Die Zeiten haben sich geändert. Das Internet hat Kreditnehmern und Kreditgebern sowie Sparern ganz neue Möglichkeiten eröffnet. Peer-to-Peer-Kredite kommen immer mehr in Mode und bieten auch Fintech-Startups wie Mintos große Wachstumschancen.

Crowdlendig auf Wachstumskurs
Beim so genannten P2P- oder Crowdlendig werden Kredite über das Internet von mehreren Privatpersonen an mehrere Unternehmen oder andere Privatpersonen vermittelt. Die Geldbeträge, die die einzelnen Kreditgeber beisteuern und die Summen, die sich Kreditnehmer leihen, können dabei variieren. Als Vermittler treten Online-Marktplätze auf. Einer von ihnen ist Mintos.

Mintos ist ein globaler Online-Marktplatz für Investitionen in Kredite, der Privatanlegern eine einfache und transparente Möglichkeit bietet, in Kredite zu investieren, die von einer Vielzahl alternativer Kreditgeber auf der ganzen Welt vergeben werden. Seit der Markteinführung im Jahr 2015 ist Mintos exponentiell gewachsen und hat sich mit mehr als 170.000 Investoren im August 2019 zum weltweit größten Marktplatz seiner Art entwickelt. Mintos wurde in den Jahren 2016, 2017 und 2018 zum dritten Mal in Folge mit dem "People's Choice Award" ausgezeichnet, der von AltFi verliehen wird, einem Erfolgsbarometer unter den führenden alternativen Finanz- und Fintech-Unternehmen Europas.

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© 2019 marktEINBLICKE
Historische Öl-Krise - 5 Aktien, die davon profitieren!
Der Iran-Krieg hat den globalen Energiemarkt erschüttert. Zerstörte Förderanlagen, ausgefallene Transportwege und fehlende Raffineriekapazitäten sorgen dafür, dass nicht nur Rohöl, sondern vor allem Benzin und Diesel knapp und teuer bleiben könnten. Selbst ein Ende der Kämpfe würde das Problem nicht über Nacht lösen, der Wiederaufbau der Energieinfrastruktur dürfte Jahre dauern.

Während viele Anleger jetzt auf ExxonMobil, Chevron oder Shell setzen, könnte das größere Potenzial längst woanders liegen. Denn hohe Ölpreise machen neue Investitionen in Förderung, Transport und Verarbeitung wieder attraktiv. Davon profitieren vor allem jene Unternehmen, die Bohrtechnik, Ausrüstung und Dienstleistungen bereitstellen oder bereits über wertvolle Infrastruktur verfügen.

Hier dürfte die zweite Welle des Öl-Booms entstehen. Statt den bereits stark gelaufenen Produzenten hinterherzulaufen, können Anleger auf die Unternehmen setzen, die am milliardenschweren Wiederaufbau der globalen Energieinfrastruktur verdienen.

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