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Nestlé, Roche & Co: Swiss Research Basket - die clevere Anlagealternative

Handel von Schweizer Aktien erschwert

Seit 1. Juli ist es nicht mehr möglich Schweizer Aktien an deutschen Börsen zu kaufen oder zu verkaufen. Grund ist das Auslaufen der sogenannten Äquivalenzanerkennung zwischen der Schweiz und der Europäischen Union. Ob und wann sich das wieder ändert, ist unklar. Wer in der Zwischenzeit auf Schweizer Aktien setzen möchte, muss auf den Börsenplatz Zürich setzen. Das ist nicht immer einfach und günstig. Allerdings existieren seit geraumer Zeit attraktive Alternativen. Die Lösung stellen hier Zertifikate dar, mit denen man ungehindert über deutsche Handelsplätze auf die Schweizer Aktien setzen kann.

Letzten Endes stellt sich dann nur die Frage, welche Aktien sind die richtigen? Die Experten der Schweizer Bank Vontobel sprechen regelmäßig Kauf- oder Verkaufsempfehlungen für unzählige Aktien aus. Im Research von Schweizer Titeln ist Vontobel sogar Marktführer und wurde bereits mehrfach ausgezeichnet. Insbesondere im Segment "Small & Mid Cap" bieten die Vontobel-Analysten im Vergleich zu denen anderer Finanzhäuser die breiteste Abdeckung. Das Besondere dabei: Von der Expertise des Marktführers können dank des inzwischen legendären Swiss Research Zertifikats auch Privatanleger in Deutschland und Österreich profitieren.

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© 2019 marktEINBLICKE
Historische Öl-Krise - 5 Aktien, die davon profitieren!
Der Iran-Krieg hat den globalen Energiemarkt erschüttert. Zerstörte Förderanlagen, ausgefallene Transportwege und fehlende Raffineriekapazitäten sorgen dafür, dass nicht nur Rohöl, sondern vor allem Benzin und Diesel knapp und teuer bleiben könnten. Selbst ein Ende der Kämpfe würde das Problem nicht über Nacht lösen, der Wiederaufbau der Energieinfrastruktur dürfte Jahre dauern.

Während viele Anleger jetzt auf ExxonMobil, Chevron oder Shell setzen, könnte das größere Potenzial längst woanders liegen. Denn hohe Ölpreise machen neue Investitionen in Förderung, Transport und Verarbeitung wieder attraktiv. Davon profitieren vor allem jene Unternehmen, die Bohrtechnik, Ausrüstung und Dienstleistungen bereitstellen oder bereits über wertvolle Infrastruktur verfügen.

Hier dürfte die zweite Welle des Öl-Booms entstehen. Statt den bereits stark gelaufenen Produzenten hinterherzulaufen, können Anleger auf die Unternehmen setzen, die am milliardenschweren Wiederaufbau der globalen Energieinfrastruktur verdienen.

In unserem aktuellen Spezialreport zeigen wir 5 Aktien, die von der historischen Öl-Krise besonders profitieren könnten.

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