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Millicom International Cellular S.A.: Millicom - H1 2019 Consolidated Financial Statements

Millicom's H1 2019 Consolidated Financial Statements

Luxembourg, August 23, 2019- Millicom, a leading provider of cable and mobile services operating under the TIGO brand in Latin America, has published its H1 2019 consolidated financial statements.

Contents include:
• Management Report
• Responsibility Statement
• Review Report of the Independent Auditors
• Unaudited Interim Condensed Consolidated Financial Statements

-END-

For further information, please contact

Press:
Vivian Kobeh, Corporate Communications Director
+1 786-628-5300
press@millicom.com (mailto:press@millicom.com)





Investors:
Michel Morin, VP Investor Relations
+1 786-628-5270investors@millicom.com (mailto:investors@millicom.com)



Sarah Inmon, Investor Relations Manager
+1-786-628-5303investors@millicom.com (mailto:investors@millicom.com)

About Millicom

Millicomsets the pace when it comes to providing high-speed broadband and innovation around The Digital Lifestyle services through its principal brand, TIGO. As of December 31, 2018, Millicomoperating subsidiaries and joint ventures employed more than 21,000 people and provided mobile services to approximately 50 million customers, with a cable footprint of more than 10 million homes passed. Founded in 1992, MillicomInternational Cellular SA is headquartered in Luxembourg.

Attachment

  • Millicom_PR_H119 Consolidated Financial statements_082319 (https://ml-eu.globenewswire.com/Resource/Download/ac8198e9-600a-43d8-aa55-03cbb2e04bf5)
© 2019 GlobeNewswire (Europe)
Historische Öl-Krise - 5 Aktien, die davon profitieren!
Der Iran-Krieg hat den globalen Energiemarkt erschüttert. Zerstörte Förderanlagen, ausgefallene Transportwege und fehlende Raffineriekapazitäten sorgen dafür, dass nicht nur Rohöl, sondern vor allem Benzin und Diesel knapp und teuer bleiben könnten. Selbst ein Ende der Kämpfe würde das Problem nicht über Nacht lösen, der Wiederaufbau der Energieinfrastruktur dürfte Jahre dauern.

Während viele Anleger jetzt auf ExxonMobil, Chevron oder Shell setzen, könnte das größere Potenzial längst woanders liegen. Denn hohe Ölpreise machen neue Investitionen in Förderung, Transport und Verarbeitung wieder attraktiv. Davon profitieren vor allem jene Unternehmen, die Bohrtechnik, Ausrüstung und Dienstleistungen bereitstellen oder bereits über wertvolle Infrastruktur verfügen.

Hier dürfte die zweite Welle des Öl-Booms entstehen. Statt den bereits stark gelaufenen Produzenten hinterherzulaufen, können Anleger auf die Unternehmen setzen, die am milliardenschweren Wiederaufbau der globalen Energieinfrastruktur verdienen.

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