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Vonovia-Aktie: Massive Einbußen durch Mietobergrenze voraus?

Vonovia (WKN: A1ML7J / ISIN: DE000A1ML7J1) sieht durch die Pläne für eine Mietobergrenze in Berlin negative Auswirkungen auf die Geschäfte. Die Immobiliengesellschaft teilte am Montag mit, dass wenn die Pläne umgesetzt werden, die Mieteinnahmen im Jahr 2020 mit 20 bis 25 Mio. Euro belastet würden. Das entspricht rund 10 Prozent der Mieteinnahmen in Berlin und rund 1 Prozent der Mieteinnahmen im Konzern.

"Weil sich weniger als zehn Prozent unseres Portfolios in Berlin befindet, sehen wir keine materiellen Risiken", hießt es in der Erklärung. Vonovia hat außerdem ernsthafte Zweifel, dass das Einfrieren der Mieten verfassungskonform ist.

Hier liegt die Miet-Obergrenze
Offenbar plant die linke Berliner Stadtentwicklungssenatorin Katrin Lompscher für die Hauptstadt eine Deckelung der Monatsmiete auf maximal 7,97 Euro pro Quadratmeter für Wohnungen, die bis 2013 gebaut wurden. Das sieht der am Wochenende durchgesickerte Gesetzentwurf vor. Im Juni hatte der Berliner Senat einen Mietdeckel im Grundsatz beschlossen, aber noch keine Obergrenze festgelegt.

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© 2019 marktEINBLICKE
Achtung, Korrektur!
Die Börsen laufen heiß. Trotz geopolitischer Krisen und steigender Zinsen klettern viele Indizes weiter Richtung Allzeithoch. Doch unter der Oberfläche zeigen sich erste Risse: Der Abverkauf bei Halbleiter-, KI- und Space-Aktien macht deutlich, wie schnell sich die Stimmung drehen kann.

Besonders gefährlich ist die aktuelle Gemengelage aus schwacher Saisonalität, dünner Liquidität in den Sommermonaten und historisch hohen Bewertungen. Selbst vermeintlich sichere Blue Chips sind inzwischen teuer bewertet und damit anfällig für Korrekturen. Gleichzeitig liefern technische Indikatoren erste Warnsignale. So werden viele Rekordstände nicht mehr bestätigt.

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