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Neue Strategie für ThyssenKrupp

Aktuell ist der Stahlkonzern aus dem Ruhrgebiet dabei sich radikal neu auszurichten. Nach der an der Entscheidung der Regulierer gescheiterten Fusion mit Tata Steel rücken für den Vorstandschef Guido Kerkhoff neue Ziele in den Fokus. Das Stahlgeschäft soll wieder in den Fokus des (noch) Konglomerats rücken.

Zur Stärkung des Konzerns finden wohl bereits Fusionsgespräche mit Klöckner & Co (WKN: KC0100 / ISIN: DE000KC01000) statt, wie das Handelsblatt vergangene Woche mit Berufung auf Insider berichtete. Diese Information wurde an der Börse positiv aufgenommen und verhalf den Aktien beider Unternehmen zu Kursgewinnen. Analysten äußerten sich ebenfalls positiv, so zum Beispiel Sven Diermeier von Independent Research: "Beide Unternehmen müssen Kosten senken. Hier schafft ein Verbund unseres Erachtens Vorteile".

Klöckner & Co

Die Duisburger Klöckner & Co ist einer der größten Stahl- und Metallhändler in Europa und Nordamerika. Das Kerngeschäft ist der Verkauf von Stahl und Nichteisenmetallen. Mit seinem Distributionsnetz ist der Konzern an 160 Standorten in 13 Ländern vertreten und bedient über 100.000 Kunden. Der Konzern fungiert als Bindeglied zwischen Stahlerzeugern und Verbrauchern. Neben Lagerhaltung, Anarbeitung und Logistik werden auch Vorprodukte für verschiedene Industrien erzeugt.

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© 2019 marktEINBLICKE
KI braucht Strom
Halbleiter, Speicherchips und Rechenzentren haben Anlegern im KI-Boom bereits enorme Gewinne beschert. Doch jetzt zeichnet sich mit der benötigten Energie der nächste große Flaschenhals ab. Neue KI-Rechenzentren benötigen nicht mehr einige Megawatt, sondern zum Teil mehrere Gigawatt Leistung – so viel wie mehrere moderne Kernkraftwerksblöcke.

Damit beginnt ein weltweites Wettrennen um verfügbare Stromkapazitäten. Hyperscaler sichern sich bereits über langfristige Verträge gewaltige Energiemengen, während Stromnetze und Erzeugungskapazitäten mit dem Ausbau kaum Schritt halten können. Zusätzlich verschärfen geopolitische Risiken rund um den Iran-Krieg und die Straße von Hormus die Situation.

Für Energieversorger und ihre Zulieferer könnte damit ein goldenes Zeitalter beginnen. Steigende Nachfrage, langfristige Abnahmeverträge und wachsende Strompreise schaffen ein Umfeld, in dem ausgewählte Unternehmen zum nächsten großen KI-Trade werden könnten.

In unserem aktuellen Spezialreport stellen wir fünf Aktien vor, die besonders stark vom explodierenden Energiehunger der KI profitieren könnten – und bei Anlegern bislang teilweise noch unter dem Radar laufen.

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