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Yum! Brands - den Breakout nicht verpassen!

Breakout Tradingstrategie



Symbol: YUM ISIN: US9884981013

Rückblick: YUM! Brands betreibt die drei Restaurantketten Kentucky Fried Chicken (KFC), Pizza Hut und Taco Bell. Die Aktie von Yum! Brands befindet sich im Aufwärtstrend. Im aktuell unsicherem Umfeld fließt das Kapital in defensive Titel aus dem Nahrungsmittel-und Fastfood-Bereich. Yum! Brands läuft seit Juni über dem gleitenden Durchschnitt der Periode 20 nach oben. Nun korrigiert die Aktie über die Zeitachse seitlich.

Meinung: Die Aktie von Yum! Brands notiert unter dem Widerstandsbereich der sich bei 118 USD ausgebildet hat. Der Breakout über 118 USD würde ein Kaufsignal liefern. Danach könnte die Aktie eine dynamische Ausbruchsbewegung nach oben vollziehen. Die Kapitalrotation in defensive Titel könnte weiterhin erfolgen und zu höheren Kursnotierungen führen.

Chart vom 02.09.2019 Kurs: 116,40 USD





Setup: Den Long-Einstieg könnte man vornehmen, wenn Yum! Brands über 118 USD ausbricht. Der Stopp ginge bei aggressiven Tradern unter die Breakoutkerze. Defensivere Trader können die Aktie im Bereich des EMA 20 unter 116 USD absichern.

Meine Meinung zu Yum! Brands ist bullisch

Autor: Wolfgang Zussner besitzt aktuell keine Positionen in YUM

Analyse erstellt im Auftrag von

© 2019 ratgeberGELD.at
Software vor dem Comeback – diese 5 Aktien könnten durchstarten!
Während Halbleiter- und KI-Infrastrukturwerte von einem Hoch zum nächsten jagen, wurden viele Software-Aktien in den vergangenen Monaten regelrecht aus den Depots gedrängt. Die Angst vor Disruption hat Investoren zu einem radikalen Strategiewechsel veranlasst – mit der Folge, dass zahlreiche Qualitätsunternehmen heute auf Mehrjahrestiefs notieren.

Doch genau hier entsteht eine seltene Chance. Denn während die Bewertungen im Halbleitersektor inzwischen auf ambitionierten Niveaus liegen, ist der Bewertungsabschlag bei Software-Titeln so hoch wie seit Jahren nicht mehr. Gleichzeitig liefern viele Unternehmen weiterhin starke Wachstumszahlen und integrieren KI erfolgreich in ihre Geschäftsmodelle. Die Diskrepanz zwischen Kursentwicklung und operativer Stärke könnte sich schon bald auflösen.

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