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voestalpine: Schwierige Lösungssuche

Die voestalpine (WKN: 897200 / ISIN: AT0000937503) muss derzeit einige Herausforderungen meistern. Allen voran gilt es, die aktuelle Schwäche in der Automobilindustrie zu überstehen. Darüber hinaus muss der Technologiekonzern aber auch mit der Volatilität der Rohstoffpreise fertig werden. Auch das Thema Umweltschutz ist von entscheidender Bedeutung. Vor allem, wenn man bedenkt, wie energieintensiv die Stahlerzeugung ist.

Auch deshalb treibt die voestalpine die Dekarbonisierung der Stahlproduktion voran. Dabei wird Wasserstoff ein großes Potenzial beigemessen. Allerdings wird bei der Wasserstoffgewinnung heutzutage in vielen Fällen sehr viel CO2 produziert. Aus diesem Grund erforscht die voestalpine auf ihrem Werksgelände in Linz die Erzeugung von "grünem" - sprich CO2-freiem - Wasserstoff.

So vielversprechend der Einsatz der Wasserstofftechnologie auch sein mag, wird es noch viele Jahre dauern, bis er in der Stahlproduktion eingesetzt werden kann. Der neue voestalpine-Chef, Herbert Eibensteiner, sagte in einem Pressegespräch, dass Wasserstoff für die voestalpine wohl erst 2030/2035 relevant werde. Noch würde es den für die Dekarbonisierung benötigten grünen Strom nicht in ausreichender Menge und über ein dafür gerüstetes Stromnetz geben. Insbesondere müssten die Erneuerbaren Energien laut Eibensteiner billiger werden.

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© 2019 marktEINBLICKE
Achtung, Korrektur!
Die Börsen laufen heiß. Trotz geopolitischer Krisen und steigender Zinsen klettern viele Indizes weiter Richtung Allzeithoch. Doch unter der Oberfläche zeigen sich erste Risse: Der Abverkauf bei Halbleiter-, KI- und Space-Aktien macht deutlich, wie schnell sich die Stimmung drehen kann.

Besonders gefährlich ist die aktuelle Gemengelage aus schwacher Saisonalität, dünner Liquidität in den Sommermonaten und historisch hohen Bewertungen. Selbst vermeintlich sichere Blue Chips sind inzwischen teuer bewertet und damit anfällig für Korrekturen. Gleichzeitig liefern technische Indikatoren erste Warnsignale. So werden viele Rekordstände nicht mehr bestätigt.

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