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Deutschland verliert an politischer Stabilität

Dass CDU und SPD nach den Erfolgen der AfD bei den Wahlen in Brandenburg und Sachsen nur von blauem Auge sprechen, ist vergleichbar mit einem Hausbesitzer, der sich nach einem verheerenden Brand freut, dass der Geräteschuppen vom Feuer verschont blieb. Es gab Zeiten, da haben die (ehemaligen) Volksparteien in beiden Bundesländern mit absoluter Mehrheit regiert. Zukünftig drohen wackelige Dreierbündnisse.

Offensichtlich findet die Große Berliner Koalition beim Wähler immer weniger Anklang. Sicher, um politisch dicke Bretter zu bohren, mögen große Koalitionen vorübergehend in Kauf zu nehmen sein. Werden sie allerdings zum Dauerzustand, werden die sie tragenden Parteien schwächer. Tatsächlich leitet Angela Merkel seit Amtsantritt fast nur GroKos. Und die aktuelle ist eine Zwangsehe ohne Lustgewinn. Statt sich harmonisch wie Kaffee mit Milch zu vermischen, steht man sich unvereinbar wie Wasser und Öl gegenüber. Selbst innerhalb der GroKo-Parteien herrscht Kakophonie. In der Union prallt Neu- auf Alt-CDU. Und während die sozialdemokratische Basis die GroKo lieber heute als morgen verlassen würde, halten viele Mandatsträger an der GroKo fest, weil ihre Ämter nach Neuwahlen schneller futsch sind als der Wellensittich bei geöffnetem Fenster. Die SPD ist so gespalten, dass es zur Neubesetzung des Vorstands sogar einer Casting-Show bedarf: GNTS, Germany's Next Top Sozis.

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Die Märkte feiern neue Rekorde – doch im Hintergrund braut sich eine Entwicklung zusammen, die alles verändern könnte. Die anhaltende Sperrung der Straße von Hormus sorgt laut IEA für eine der größten Energiekrisen aller Zeiten. Gleichzeitig schießen die Preise für Düngemittel und Agrarrohstoffe bereits nach oben.

Damit droht ein perfekter Sturm: steigende Energiepreise, explodierende Produktionskosten und ein möglicher Super-El-Nino, der weltweit Ernten gefährdet. Erste Auswirkungen sind längst sichtbar – Weizen, Soja und Kakao verteuern sich deutlich, während Lebensmittelpreise vor dem nächsten Sprung stehen könnten.

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