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flatex Morning-news EUR/USD: Die europäische Gemeinschaftswährung konnte seit dem ...

Die europäische Gemeinschaftswährung konnte seit dem Tief vom Dienstag von schwachen US-Wirtschaftsdaten, wie dem ISM-Einkaufsmanagerindex profitieren. Zusätzlich könnte der Devisenmarkt zu viel des Guten in Bezug auf die EZB eingepreist haben und diese Übertreibung zur Unterseite nun zu korrigieren suchen. Mittlerweile ist man sich nach einer Reihe von Meldungen seitens einiger EZB-Offizieller - so auch Herr Villeroy - nicht mehr so sicher, ob die EZB tatsächlich noch einmal die "dicke Berta" aus der geldpolitischen Trickkiste zaubern wird.

flatex-eurusd-05092019.png

Zur Charttechnik: Ausgehend vom alten Mehrjahrestief des 01. August 2019 bei 1,1026 bis zum Zwischenhoch des 06. August 2019 bei 1,1250, wären die nächsten Ziele auf der Ober- und Unterseite zu ermitteln. Die Widerstände wären bei den Marken von 1,1079/ 1,1112/1,1138/1,1165/1,1197 und 1,1250 zu ermitteln. Die Unterstützungen kämen bei den Projektionen zur Unterseite von 1,0974/1,0941/1,0889 und 1,0856 in Betracht.

flatex-select

  • Long: DE000MF0UXXX Morgan Stanley Faktor 2 EUR/USD

  • Short: DE000MF0UXXX Morgan Stanley Faktor 2 EUR/USD

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© 2019 flatex
KI-Euphorie kippt - Bei diesen 5 Aktien droht der Crash!
Drei Jahre lang kannten KI-Aktien fast nur eine Richtung: nach oben. Billionenschwere Investitionspläne von Alphabet, Amazon, Meta und Microsoft haben Halbleiter- und Infrastrukturwerte auf immer neue Höhen getrieben. Doch jetzt bekommt die Erfolgsstory gefährliche Risse.

Steigende Anleiherenditen verteuern die Finanzierung, während die gewaltigen KI-Ausgaben zunehmend nicht mehr aus den laufenden Cashflows bezahlt werden können. Gleichzeitig zeigen günstigere chinesische Modelle, dass leistungsfähige KI womöglich mit deutlich weniger Rechenleistung auskommt. Damit wächst die Gefahr, dass heute für Milliarden errichtete Kapazitäten morgen nicht die erhofften Renditen liefern.

Für Anleger könnte das zum Problem werden. Denn treffen steigende Finanzierungskosten auf Überkapazitäten und enttäuschende Cashflows, geraten gerade hoch bewertete KI-Profiteure schnell unter Druck. Aus den größten Gewinnern der vergangenen Jahre könnten so die größten Verlierer der nächsten Korrektur werden.

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