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Verisign - Domain-Provider auf dem Weg zu neuen Sphären!

Breakout



Symbol: VRSN ISIN:US92343E1029

Rückblick: Der amerikanische Internetdomain-Provider aus der Nähe von Washington D.C. versorgt Onlineanbieter und Websites mit den Domains .com und .net und übernimmt die Registrierung und Servicierung. Das Unternehmen konnte die letzten Jahre ein stabiles Umsatzwachstum generieren und vermeldete für das Geschäftsjahr 2018 1,02 Mrd. USD und einen Gewinn von 582 Mio. USD. Diese positive Entwicklung schätzen auch die Anleger und so konnte die Aktie in den letzten Jahren einen rasanten Anstieg verzeichnen, der sie fast wieder bis zu den Höchstständen aus .com-Zeiten um die 2000er Jahre geführt hat. Aktuell konsolidiert der Wert in einer Dreiecksformation rund um die gleitenden Durchschnitte 20 und 50.

ÂChart vom 05.09.2019 Kurs: 206,58 USD





Meinung: Die Aussichten für die Zukunft stehen gut, Internet Domains sind ein nach wie vor wachsender Geschäftszweig. Kann der Wert das Dreieck nach oben Auflösen wird ein Anlaufen des Jahreshochs aus dem Juli bei 221,78 USD immer wahrscheinlicher und möglicherweise setzt sich der Aufwärtstrend dann auch noch deutlich weiter fort.

Setup: Macht die Aktie unter erhöhtem Volumen einen Breakout durch das Hoch vom 29.08. bei 207,93 USD könnten Trader eine Longposition eröffnen. Ein Stopp Loss Niveau ergibt sich unter dem Tagestief vom 03.09. im Bereich von 200,20 USD. Zeigt sich der Gesamtmarkt nach der Rückeroberung des EMA 20 weiterhin stabil wäre das Jahreshoch ein sinnvolle erste Möglichkeit um Teilgewinne zu realisieren.

Autor: Hubert Strasser besitzt aktuell keine Positionen in VRSN

Analyse erstellt im Auftrag von

© 2019 ratgeberGELD.at
KI-Euphorie kippt - Bei diesen 5 Aktien droht der Crash!
Drei Jahre lang kannten KI-Aktien fast nur eine Richtung: nach oben. Billionenschwere Investitionspläne von Alphabet, Amazon, Meta und Microsoft haben Halbleiter- und Infrastrukturwerte auf immer neue Höhen getrieben. Doch jetzt bekommt die Erfolgsstory gefährliche Risse.

Steigende Anleiherenditen verteuern die Finanzierung, während die gewaltigen KI-Ausgaben zunehmend nicht mehr aus den laufenden Cashflows bezahlt werden können. Gleichzeitig zeigen günstigere chinesische Modelle, dass leistungsfähige KI womöglich mit deutlich weniger Rechenleistung auskommt. Damit wächst die Gefahr, dass heute für Milliarden errichtete Kapazitäten morgen nicht die erhofften Renditen liefern.

Für Anleger könnte das zum Problem werden. Denn treffen steigende Finanzierungskosten auf Überkapazitäten und enttäuschende Cashflows, geraten gerade hoch bewertete KI-Profiteure schnell unter Druck. Aus den größten Gewinnern der vergangenen Jahre könnten so die größten Verlierer der nächsten Korrektur werden.

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