Anzeige
❌
Mehr »
Montag, 02.11.2026 - Börsentäglich über 12.000 News
C$37-Millionen-Tiefsee-Explorer im Rennen um verteidigungskritisches Nickel
Anzeige

Indizes

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Aktien

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Xetra-Orderbuch

Fonds

Kurs

%

Devisen

Kurs

%

Rohstoffe

Kurs

%

Themen

Kurs

%

Erweiterte Suche
marktEINBLICKE
785 Leser
Artikel bewerten:
(2)

Deutsche-Bank-Tochter Postbank: Arbeitnehmer machen Druck

Am Donnerstag waren Beschäftigte der Deutsche-Bank (WKN: 514000 / ISIN: DE0005140008)-Tochter Postbank in Nordrhein-Westfalen und Frankfurt am Main von der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft (Verdi) zu Warnstreiks aufgerufen. In Stuttgart und Karlsruhe gab es Kundgebungen. In den nächsten Tagen sollen die Streiks laut Verdi bundesweit ausgeweitet werden.

Ziel der Gewerkschaft ist es, Druck auf die Arbeitgeber der Deutsche Bank Privat- und Firmenkundenbank zu machen, in der nächsten Verhandlungsrunde am 9. Und 10. September in Königswinter ein Angebot vorzulegen. In der zweiten Verhandlungsrunde am 13. und 14. August hatten die Arbeitgeber kein Angebot unterbreitet.

Erfolg muss sich bezahlt machen
"Wir erwarten, dass die Arbeitgeber sich in der nächsten Runde endlich bewegen, statt immer wieder mit neuen Gerüchten rund um den Konzernumbau für Verunsicherung zu sorgen", erklärte Verdi-Verhandlungsführer Jan Duscheck.

Laut Verdi würden sich die Erträge im Geschäft mit Privat- und Firmenkunden in Deutschland im zweiten Quartal auf 1,7 Mrd. Euro belaufen, was einem Anstieg von 2 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum entspräche. Dieser Erfolg muss sich nach Auffassung von Verdi auch für die Beschäftigten bezahlt machen.

Den vollständigen Artikel lesen ...
© 2019 marktEINBLICKE
Historische Öl-Krise - 5 Aktien, die davon profitieren!
Der Iran-Krieg hat den globalen Energiemarkt erschüttert. Zerstörte Förderanlagen, ausgefallene Transportwege und fehlende Raffineriekapazitäten sorgen dafür, dass nicht nur Rohöl, sondern vor allem Benzin und Diesel knapp und teuer bleiben könnten. Selbst ein Ende der Kämpfe würde das Problem nicht über Nacht lösen, der Wiederaufbau der Energieinfrastruktur dürfte Jahre dauern.

Während viele Anleger jetzt auf ExxonMobil, Chevron oder Shell setzen, könnte das größere Potenzial längst woanders liegen. Denn hohe Ölpreise machen neue Investitionen in Förderung, Transport und Verarbeitung wieder attraktiv. Davon profitieren vor allem jene Unternehmen, die Bohrtechnik, Ausrüstung und Dienstleistungen bereitstellen oder bereits über wertvolle Infrastruktur verfügen.

Hier dürfte die zweite Welle des Öl-Booms entstehen. Statt den bereits stark gelaufenen Produzenten hinterherzulaufen, können Anleger auf die Unternehmen setzen, die am milliardenschweren Wiederaufbau der globalen Energieinfrastruktur verdienen.

In unserem aktuellen Spezialreport zeigen wir 5 Aktien, die von der historischen Öl-Krise besonders profitieren könnten.

Jetzt den kostenlosen Report sichern und die möglichen Gewinner der zweiten Öl-Welle entdecken!
Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.