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DAX bleibt auf Stabilisierungskurs, thyssenkrupp sorgt für Anlegerfantasien

Zum Ende dieser Woche setzte sich die Markterholung fort. Allerdings konnte der DAX nur mit moderaten Kurszuwächsen aufwarten.

Das war heute los. Die Entspannungstendenzen in Italien und Hongkong sowie die Hoffnungen auf eine Einigung im chinesisch-amerikanischen Handelsstreit und einen geregelten Brexit waren am heutigen Freitag für eine anhaltende Marktstabilisierung verantwortlich. Allerdings müssen Investoren insbesondere hierzulande auch mit einer Konjunktureintrübung rechnen. Dies verdeutlichte ein Blick auf die rückläufige Industrieproduktion in Deutschland. Die neuesten US-Arbeitsmarktdaten wirbelten die Märkte dagegen nicht gerade durcheinander.

Laut Angaben des US-Arbeitsministeriums wurden im Monat August außerhalb der Landwirtschaft 130.000 neue Stellen geschaffen. Damit wurden die Markterwartungen verfehlt. Die Konsensschätzungen lagen laut Dow Jones Newswires bei 150.000. Darüber hinaus wurden die Werte für den Beschäftigungsaufbau in den beiden Vormonaten nach unten korrigiert. Die Arbeitslosenquote blieb bei 3,7 Prozent. Während die jüngsten Zahlen zum Beschäftigungsaufbau enttäuschend ausfielen und damit eine weitere Leitzinssenkung der Fed wahrscheinlicher machen, entwickelten sich die Löhne überraschend positiv. Die durchschnittlichen Stundenlöhne kletterten im Vormonatsvergleich um 0,4 Prozent und gegenüber dem Vorjahresmonat um 3,2 Prozent.

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© 2019 marktEINBLICKE
Software vor dem Comeback – diese 5 Aktien könnten durchstarten!
Während Halbleiter- und KI-Infrastrukturwerte von einem Hoch zum nächsten jagen, wurden viele Software-Aktien in den vergangenen Monaten regelrecht aus den Depots gedrängt. Die Angst vor Disruption hat Investoren zu einem radikalen Strategiewechsel veranlasst – mit der Folge, dass zahlreiche Qualitätsunternehmen heute auf Mehrjahrestiefs notieren.

Doch genau hier entsteht eine seltene Chance. Denn während die Bewertungen im Halbleitersektor inzwischen auf ambitionierten Niveaus liegen, ist der Bewertungsabschlag bei Software-Titeln so hoch wie seit Jahren nicht mehr. Gleichzeitig liefern viele Unternehmen weiterhin starke Wachstumszahlen und integrieren KI erfolgreich in ihre Geschäftsmodelle. Die Diskrepanz zwischen Kursentwicklung und operativer Stärke könnte sich schon bald auflösen.

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