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Hypoport: Innovativer Finanzdienstleister sorgt weiter für Furore

Mit ihren rund 1.700 Mitarbeitern ist die Hypoport-Gruppe ein Netzwerk von Technologieunternehmen für die Kredit-, Immobilien- und Versicherungswirtschaft. Sie gruppiert sich in vier voneinander profitierende Segmente: Kreditplattform, Privatkunden, Immobilienplattform und Versicherungsplattform. Die Hypoport AG (WKN: 549336 / ISIN: DE0005493365) fungiert als Muttergesellschaft und übernimmt innerhalb der Gruppe die Aufgaben einer Strategie- und Managementholding mit entsprechenden Zentralfunktionen. Hypoport ist seit 2015 im deutschen Kleinwerteindex SDAX vertreten.

In dieser Zeit hat die Hypoport-Aktie eine beeindruckende Performance hingelegt. Der Aktienkurs konnte in den vergangenen drei Jahren mehr als verdreifacht werden. Seit Anfang 2019 steht ein sattes Kursplus von fast 75 Prozent zu Buche. In der Spitze ging es jüngst auf das Allzeithoch bei 261,50 Euro nach oben. Davon ist der SDAX-Wert aktuell nicht weit entfernt. Die Rekordjagd ging trotz der allgemeinen Marktturbulenzen rund um den chinesisch-amerikanischen Handelsstreit und das Brexit-Chaos weiter. Ein Grund dafür ist das anhaltend starke Wachstum.

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© 2019 marktEINBLICKE
KI braucht Strom
Halbleiter, Speicherchips und Rechenzentren haben Anlegern im KI-Boom bereits enorme Gewinne beschert. Doch jetzt zeichnet sich mit der benötigten Energie der nächste große Flaschenhals ab. Neue KI-Rechenzentren benötigen nicht mehr einige Megawatt, sondern zum Teil mehrere Gigawatt Leistung – so viel wie mehrere moderne Kernkraftwerksblöcke.

Damit beginnt ein weltweites Wettrennen um verfügbare Stromkapazitäten. Hyperscaler sichern sich bereits über langfristige Verträge gewaltige Energiemengen, während Stromnetze und Erzeugungskapazitäten mit dem Ausbau kaum Schritt halten können. Zusätzlich verschärfen geopolitische Risiken rund um den Iran-Krieg und die Straße von Hormus die Situation.

Für Energieversorger und ihre Zulieferer könnte damit ein goldenes Zeitalter beginnen. Steigende Nachfrage, langfristige Abnahmeverträge und wachsende Strompreise schaffen ein Umfeld, in dem ausgewählte Unternehmen zum nächsten großen KI-Trade werden könnten.

In unserem aktuellen Spezialreport stellen wir fünf Aktien vor, die besonders stark vom explodierenden Energiehunger der KI profitieren könnten – und bei Anlegern bislang teilweise noch unter dem Radar laufen.

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Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.