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MÄRKTE ASIEN/Anleger warten auf die Notenbanken - Nissan fester

TOKIO/SCHANGHAI (Dow Jones)--Die Aktienmärkte in Ostasien und Australien zeigen sich am Dienstag uneinheitlich, nachdem zu Wochenbeginn der jüngste Zins-Konjunkturstimulus Pekings in der Region für moderate Aufschläge gesorgt hatte. Während es an der Börse in Tokio leicht aufwärts geht, zeigt sich der HSI in Hongkong wenig verändert. Von der Wall Street kommen kaum Impulse. Dort hatten die Indizes mangels frischer Impulse uneinheitlich tendiert.

Chinas Zentralbank hatte am Freitag den Mindestreservesatz gesenkt, um so die unter dem Handelskonflikt mit den USA leidende Wirtschaft zu stützen. Zuvor bereits hatte es zuletzt schon diverse andere Stimuli gegeben. Zum Handelsstreit selbst sagte US-Finanzminister Steven Mnuchin dem Sender Fox am Montag, die im kommenden Monat neu anlaufenden Handelsgesprächen mit China, betrachte er als Zeichen "guten Glaubens" und dass es "viel Fortschritte" in den Gesprächen geben. Direkt stattfinden sollen letztere im Oktober wieder. Zuletzt hatten die USA Anfang September neue Strafzölle auf chinesische Waren erhoben, ab dem kommenden Monat sollen weitere folgen.

Hoffnung auf lockere Geldpolitik der Notenbanken 

Weiter richten sich die Blicke der Anleger auf die anstehenden Notenbanktreffen, zunächst das der EZB am Donnerstag. Von ihr erhofft man sich nach den zuletzt verhaltenen Konjunkturdaten geldpolitische Lockerungsmaßnahmen. Auch von der US-Notenbank wird in der kommenden Woche ein Schritt in die gleiche Richtung erwartet. Die Wahrscheinlichkeit für eine Zinssenkung liegt bei klar über 90 Prozent.

In Tokio gewinnt der Nikkei-Index 0,3 Prozent auf 21.381 Punkte. Hongkong zeigt sich hingegen wenig verändert, der Schanghai-Composite gibt um knapp 0,4 Prozent nach. Die chinesischen Verbraucherpreise für August senden kein klares Signal. Mit 2,8 Prozent zogen sie etwas stärker an als erwartet, während die Erzeugerpreise mit 0,8 Prozent etwas weniger sanken als geschätzt. Am Aktienmarkt in Südkorea verbessert sich der Kospi um 0,4 Prozent auf 2.028 Punkte. Sydney zeigt sich hingegen mit Abgaben von 0,6 Prozent.

Nissan fester nach CEO-Rücktritt 

Unter den Einzelwerten erhöhen sich Nissan in Tokio um 3,1 Prozent, nachdem CEO Hiroto Saikawa am Vortag nach Börsenschluss seinen Rücktritt angekündigt hat. Nachfolger wird der bisherige COO Yasuhiro Yamauchi. Die Nachricht sorgt für erneute Fusionsfantasie um den Nissan-Partner Renault und Fiat Chrysler. Ein erster Anlauf war am Widerstand der Japaner gescheitert, weil sie um ihren Einfluss in der Auto-Allianz fürchteten.

Softbank steigen um 2 Prozent, nachdem der japanische Mischkonzern Medienberichten zufolge den US-Büroraumvermieter Wework drängt, den geplanten Börsengang zu verschieben. Softbank ist der größte Kapitalgeber des US-Unternehmens. Zuvor hatte das Wall Street Journal berichtet, dass die Mutter We Co. erwägt, die Bewertung der Tochter auf weniger als 20 Milliarden Dollar deutlich zu senken.

In Hongkong geht es für China Unicom und China Telecom um 5,5 bzw. 3,6 Prozent aufwärts, nachdem beide Unternehmen eine Vereinbarung zum gemeinsamen Aufbau und Nutzung eines 5G-Netzes getroffen haben.

HINWEIS: 

Aufgrund technischer Probleme entfällt die an dieser Stelle sonst angebotene tabellarische Übersicht über die Finanzmärkte leider.

Kontakt zum Autor: maerkte.de@dowjones.com

DJG/DJN/err/gos

(END) Dow Jones Newswires

September 10, 2019 00:47 ET (04:47 GMT)

Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.

© 2019 Dow Jones News
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