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Dow Jones News
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(1)

Sensorik und Messtechnik mit Umsatzplus im 2. Quartal - AMA Verband meldet steigenden Umsatz bei nahezu stabiler Auftragsentwicklung

Dow Jones hat von Pressetext eine Zahlung für die Verbreitung dieser Pressemitteilung über sein Netzwerk erhalten.

Berlin (pts018/10.09.2019/13:15) - Der AMA Verband für Sensorik und Messtechnik 
befragt seine 450 Mitglieder vierteljährlich zur wirtschaftlichen Entwicklung. 
Nach einem leichten Umsatzrückgang im ersten Quartal erwirtschaftete die Branche 
im zweiten Quartal ein Umsatzplus von zwei Prozent. Die Auftragseingänge zeigten 
sich mit einem Minus von einem Prozent nahezu stabil, verglichen zum Vorquartal. 
 
Der Bedarf an Sensoren und Messtechnik als Schlüsseltechnologie der 
Digitalisierung, der Elektroindustrie und des Maschinenbaus ist weiterhin hoch. 
Derzeit leiden einige dieser Anwenderbranchen unter einem zunehmend unsicheren 
Welthandelsklima, vor allem die exportorientierten Industriezweige verlieren an 
Schwung. Diesem Trend widersetzte sich die Branche Sensorik und Messtechnik im 
zweiten Quartal mit einem Umsatzwachstum von zwei Prozent, verglichen zum 
Vorquartal. 
 
"Wir gehen derzeit davon aus, dass die Sensorhersteller den Vorteil haben, in 
fast alle Anwenderindustrien zu liefern. Geht es der einen oder anderen 
exportorientierten Anwenderbranche schlecht, so zogen beispielsweise Robotik und 
Automation deutlich an", beurteilt Thomas Simmons, AMA Geschäftsführer, die 
aktuelle Verbandsstatistik. "Viele unserer Mitglieder gehen von einem weiteren 
Branchenwachstum in diesem Jahr aus und erwarten für das dritte Quartal ein 
Umsatzplus von fünf Prozent." 
 
(Ende) 
 
Aussender: AMA Verband für Sensorik und Messtechnik e.V. 
Ansprechpartner: Pascale Taube 
Tel.: +49 30 2219 0362 20 
E-Mail: taube@ama-sensorik.de 
Website: www.ama-sensorik.de 
 
Quelle: http://www.pressetext.com/news/20190910018 
 
 

(END) Dow Jones Newswires

September 10, 2019 07:15 ET (11:15 GMT)

© 2019 Dow Jones News
KI-Euphorie kippt - Bei diesen 5 Aktien droht der Crash!
Drei Jahre lang kannten KI-Aktien fast nur eine Richtung: nach oben. Billionenschwere Investitionspläne von Alphabet, Amazon, Meta und Microsoft haben Halbleiter- und Infrastrukturwerte auf immer neue Höhen getrieben. Doch jetzt bekommt die Erfolgsstory gefährliche Risse.

Steigende Anleiherenditen verteuern die Finanzierung, während die gewaltigen KI-Ausgaben zunehmend nicht mehr aus den laufenden Cashflows bezahlt werden können. Gleichzeitig zeigen günstigere chinesische Modelle, dass leistungsfähige KI womöglich mit deutlich weniger Rechenleistung auskommt. Damit wächst die Gefahr, dass heute für Milliarden errichtete Kapazitäten morgen nicht die erhofften Renditen liefern.

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