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Intel - schafft die Aktie diesesmal den Breakout?

Breakout Trading-Strategie

Symbol: INTC ISIN: US4581401001 

Rückblick:  Der Aktienkurs von Intel hat seit April fast 30% korrigiert. Nun klettert die Aktie des Chip-Konzerns wieder nach oben. Die  Aktie von Intel befindet sich aktuell über dem EMA 50 im Aufwärtstrend. Wenn Intel den Widerstand bei 53 USD nun überwinden kann, würde sich eine Einstiegsgelegenheiten in die Aktie des Chip-Riesen bieten.

Meinung: Intel ist sehr steil an den Widerstand herangelaufen. Der Abstand zum EMA 50 ist bereits sehr groß, dadurch ist auch die Wahrscheinlichkeit das die Aktie den Widerstand nicht sofort überwinden wird erhöht. Im Juli sahen wir bereits einen Breakout-Versuch der wieder abverkauft wurde. Wenn Intel unter dem Widerstandsbereich seitlich korrigieren würde, um danach den Breakout zu starten, bekämen wir ein attrakiveres Setup.

Chart vom 11.09.2019 Kurs: 52,53 USD





Setup: Für einen Long-Einstieg sollte die Intel-Aktie vor dem Breakout bei 53 USD noch ein paar Tage seitlich korrigieren. Wenn dann der Ausbruch erfolgt, könnte man direkt in die Aktie einsteigen. Für aggressivere Trader würde sich ein Stopp unter der Breakout-Kerze anbieten. Defensivere Trader könnten den Bereich unter den Kerzen der möglichen seitlichen Korrekturbewegung setzen.

Meine Meinung zu Intel ist NEUTRAL

Autor: Wolfgang Zussner besitzt aktuell keine Positionen in INTC

Analyse erstellt im Auftrag von

© 2019 ratgeberGELD.at
Achtung, Korrektur!
Die Börsen laufen heiß. Trotz geopolitischer Krisen und steigender Zinsen klettern viele Indizes weiter Richtung Allzeithoch. Doch unter der Oberfläche zeigen sich erste Risse: Der Abverkauf bei Halbleiter-, KI- und Space-Aktien macht deutlich, wie schnell sich die Stimmung drehen kann.

Besonders gefährlich ist die aktuelle Gemengelage aus schwacher Saisonalität, dünner Liquidität in den Sommermonaten und historisch hohen Bewertungen. Selbst vermeintlich sichere Blue Chips sind inzwischen teuer bewertet und damit anfällig für Korrekturen. Gleichzeitig liefern technische Indikatoren erste Warnsignale. So werden viele Rekordstände nicht mehr bestätigt.

Für Anleger steigen die Risiken spürbar. Wer jetzt nicht genauer hinschaut, läuft Gefahr, auf dem falschen Fuß erwischt zu werden.

In unserem aktuellen Spezialreport zeigen wir fünf Aktien, bei denen die Abwärtsrisiken besonders hoch sind – und wo sich Gewinnmitnahmen oder sogar Short-Strategien anbieten könnten.

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