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DGAP-Media / 2018-11-20 / 09:56 *Krisensicher in Cannabis investieren: Cannabis Bank, die ganz legale Gewinne scheffelt* CROP ist die Cannabis Bank, die ihre Investitionen wie eine Agrar-Bank tätigt, indem sie den Bauern Kredite für Saatgut und Infrastruktur gewährt. Das ist ein sicheres Geschäftsmodell und kann für steile Langfristrenditen sorgen? Mit dieser VALUE-Aktie für Cannabis lernen Sie krisensicher zu investieren! *- CROP Infrastructure Corp. (WKN: A2JGDG, ISIN: CA2272981069)* heißt die *Cannabis Bank*, die vom Wachstum im Cannabissektor profitiert. Das wäre wohl eine richtige "*Buffett-Aktie*" für Cannabis und Sie verstehen gleich warum diese Aktie nicht nur ein *Riesenpotenzial* hat, sondern im Vergleich zu anderen Werten eine höhere *Investmentsicherheit* bietet und ein *siegessicheres* *Geschäftsmodell* besitzt, das den meisten anderen Cannabisaktien weit überlegen ist. *Der US-Cannabismarkt wird so wichtig wie Wein oder Tabak * In seinem Artikel zitiert der Aktionär auch den ehemaligen Spitzenfondsmanager und dem heutigen US-Fernsehsender (CNBC) Superstar *Jim Cramer*. Der spricht von Cannabis: "*Seit Amazon dürfte es nichts mehr gegeben haben, das eine derart zerstörende Wirkung auf andere Branchen hat".* Er belegt das mit harten Fakten: Cannabis-Firmen würden es mit Herstellern von Limo, Alkohol, Sportgetränken, Tee, Kaffee, Tabak, Snacks und Medikamenten aufnehmen. *Zusammenaddiert ergäbe das ein Marktvolumen von 500 Milliarden US-Dollar. * RBC erwartet, dass die Größe der US-Cannabisindustrie allein 50 Milliarden US-Dollar beträgt, im Vergleich zu Spirituosen mit 58 Milliarden US-Dollar, Wein mit 65 Milliarden US-Dollar und Bier mit 117 Milliarden US-Dollar. Bei Bierbrauern und Tabakherstellern wird die Berechtigung von Milliardenbewertungen auch nicht hinterfragt. Bei den Cannabis-Aktien herrscht bei Anlegern immer noch große Unsicherheit und Skepsis. Eines ist sicher, es warten große Chancen auf Sie. Anleger, die wissen, welches Unternehmen den Cannabisbauern den Weg ebnet, werden enorme Gewinne heben. *Breaking News: US Wahlen machen den Weg frei für Cannabisaktien* Die Zwischenwahlen des US-Repräsentantenhauses fanden letzte Woche am Dienstag, den 6. November 2018 statt, und die Legalisierung von Cannabis war ein wichtiger Faktor für die Wähler. Die Ergebnisse zeigten starke Unterstützung für die weitere Legalisierung mit *Michigan* bei der Legalisierung von Freizeit-Cannabis sowie *Utah* und *Missouri* bei der Abstimmung über die Legalisierung von medizinischem Cannabis. Der Oberstaatsanwalt der USA, Jeff Sessions, der vehement gegen die Cannabisindustrie war, zog aus den Wahlen die Konsequenz und trat am 7. November zurück. Sein Bruder Pete Sessions, der als ein Hardliner für Texas im Amt saß, verlor die Wahl gegen einen Demokraten. Damit ist die Ära der Sessions nun offiziell beendet. Es gibt mittlerweile 10 US-Bundesstaaten in denen Freizeit-Cannabis legal ist und 32 Bundesstaaten, die eine medizinische Nutzung erlauben. Die Cannabisindustrie feiert dieses Ereignis mit den gebührenden Kurssprüngen. Denn jetzt könnte die Legalisierung von Cannabis auf Bundesebene unmittelbar bevorstehen. Der Kampf um die Pole Position im Cannabis-Bankenmarkt hat längst begonnen. *Die Cannabis Bank hat ein einzigartiges Geschäftsmodell* Vor wenigen Wochen wurde in Kalifornien ein geplantes Gesetz gekippt, das den Weg für staatlich regulierte Banken im Cannabissektor geebnet hätte. Obwohl Cannabis in Kalifornien und anderen US-Staaten legal ist, haben Cannabis-Unternehmen keine Chance auf einen einfachen Zugang zu Bankgeschäften. Der Aufbau der Produktion, der Geschäftsbetrieb und der Verkauf hängen vollkommen an der Abwicklung durch die Banken. Laut dem Forbes Magazin wird das *Transaktionsvolumen mit Cannabis auf 24 Mrd. US$ wachsen*. Bis heute werden die *meisten Transaktionen in bar* abgewickelt. Dienstleister wie *CROP* können deshalb den Markt aufrollen. CROP hilft Anbauern die Investitionen vorzufinanzieren und bringt dabei auch Know-How (Anbauwissen) und Infrastruktur (Gewächshäuser) ein. *So sicher wie die Agrarbank* Das Geschäft ist ähnlich sicher und rentabel wie eine Agrarbank, die Bauern vorfinanziert und dafür mit einem Anteil an den Ernteerlösen bezahlt wird. Das Fehlen traditioneller Kreditoptionen von US-Banken ist nach wie vor ein großes Problem für Cannabisunternehmen, und CROP beabsichtigt, diese Lücke zu schließen, um ein beschleunigtes Wachstum und eine Expansion im gesamten Sektor zu ermöglichen. Die *Agricultural Bank of China* wurde mit einem ähnlichen Geschäftsmodell eine der größten Banken der Welt, mit über *140 Mrd. US$ Marktkapitalisierung.* Wie profitabel ein solches Geschäftsmodell im US-Agrarsektor sein kann, beweist die Dividendenhistorie eines des größten Infrastrukturanbieters für Agrar. *Die Dividende hat sich verfünffacht. * Wer im Jahr 2002 bei 20 US$ in die Aktie *Bunge* investierte, bekommt heute eine jährliche *Dividende von 9%* auf das ursprünglich angelegte Kapital. *Kursgewinne von +200%* kommen noch dazu und wer die Dividende reinvestierte kommt sogar auf noch höhere Erträge. *Wir sind sicher, dass Infrastrukturaktien im Cannabis Sektor eine ähnlich profitable und wachstumsreiche Zukunft bevorsteht, wie den Aktien im Agrarsektor.* Wenn diese Renditen mit einer Agraraktie möglich war, die 9 Mrd. US$ Marktkapitalisierung besitzt, was wird dann erst mit einer jungen, dynamisch wachsenden Aktie möglich sein, die jetzt die Chancen im Agrarsektor wahrnimmt? Doch lassen Sie uns noch ein paar Worte zur Investmentsicherheit sagen: *Selbst wenn die Preise fallen ist das Geschäftsmodell sicher* Dieses Geschäftsmodell ist sehr krisensicher. Aktuell brauchen wir uns über Cannabispreise keine Sorgen machen. Die Legalisierung sorgt für eine starke Nachfrage und die Preise halten sich seit Monaten konstant bei 1.000 US$/Pfund (2 US$ pro Gramm) Beim Geschäftsmodell, das unsere Cannabis Infrastrukturbank verfolgt, sind die Risiken sehr gering. Fällt der Preis für Cannabis, müssen die Bauern mehr von ihrer Ernte oder den Erlösen daraus abgeben. Was an Profit bleibt, wird geteilt. Doch Zins und Tilgung müssen immer bezahlt werden. Das ist ein Grund, warum Sie die Aktien von CROP Infrastructure vor anderen Cannabis-Aktien kaufen sollten. *Crop Infrastructure ist das erste börsennotierte Unternehmen mit einem Immobilienansatz:* *CROP Infrastructure Corp. (WKN: A2JGDG, ISIN: CA2272981069)* *CROP steht für: CANNABIS¦REAL ESTATE¦OPPORTUNITY¦PORTFOLIO* *Breaking News: neue Automatisierungsgeräte sind angekommen* Michael Yorke, CEO von CROP Infrastructure, sagte dazu:"Die Bedeutung der vollständigen vertikalen Integration kann nicht unterschätzt werden, und wir arbeiten so schnell wie möglich daran." Wie bei der weltweiten Mieterstrategie von CROP ist die Produktion stets auf hohe Qualität zu niedrigen Kosten ausgerichtet. Da die Absaug- und Einzelhandelsvertriebsstufen derzeit in Arbeit sind, bietet die Möglichkeit, den ROI in erheblichem Umfang zu maximieren, die Möglichkeit, das Mietergeschehen von CROP zu kontrollieren und zukünftige Gewinne zu maximieren. " *Hier [1] *geht es zur kompletten News *Das Unternehmen verspricht aus folgenden Gründen einen Erfolg: * *- *Anbauer und Produzenten verfügen nicht über das Kapital und Wissen zum Anbau. - Kredite wie sie jeder Bauer erhält, sind im Cannabisgeschäft nicht möglich, zumal auf Bundesebene noch keine Legalisierung durchgeführt wurde. - Infolgedessen verfügt die Mehrheit der US-Hanfbetriebe über wenig oder gar keine Mittel, um den Aufbau der Produktion zu sichern. *CROP* Infrastructure fand *DIE LÖSUNG* und hatte eine geniale Idee. *Warum eigentlich keine Cannabisanlagen wie Immobilien?* David Weinkauf in seiner Position als Executive Advisor von CROP hat während seiner gesamten Karriere im kanadischen Immobiliengeschäft insgesamt 3 Milliarden Dollar an Immobilientransaktionen begleitet. 2004 wurde er Calgary's Top 40 unter 40 Geschäftsmännern und war für die Top 40 Kanadas nominiert. Dieser Mann weiß, wie man erfolgreiches Immobilienportfolio aufbaut und leitet. Darum kommt CROP mit seiner Cannabis-Immobilienidee zur richtigen Zeit. In Zusammenarbeit mit seinen Infrastrukturpartnern bietet das Unternehmen schlüsselfertige Anlagen für den Cannabisanbau. *CROP* funktioniert wie ein Immobilien- und Infrastrukturfonds und bietet schnell und unkompliziert das nötige Kapital über einen *Kredit* für den Anbau, der im Grunde wie eine fertige *Immobilienlösung für Mieter* ist, die über eine Lizenz für den Cannabisanbau verfügen. Die Einnahmen werden dann, ähnlich wie bei einem Immobilienfonds, aus dem Cannabisgeschäft des Mieters beglichen. Die Einnahmen werden demnach aus ewigen *Dividendenzahlungen* erzielt, nach einem zweistufigen Bezahlmodell: - Zuerst erhält *CROP* den Löwenanteil der Erträge (ca. 60%), bis alle Kredite für den Produktionsstart *vollständig zurückgezahlt* wurden. In dieser Zeit erhält man einen schnellen Kapitalrückfluss, den man schnell wieder in den Aufbau neuer Anlagen neu investieren kann.
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November 20, 2018 03:56 ET (08:56 GMT)
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