Anzeige
Mehr »
Mittwoch, 01.07.2026 - Börsentäglich über 12.000 News
Direkt neben Europas erster Lithium-Mine: Wartet hier der nächste Börsengewinner
Anzeige

Indizes

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Aktien

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Xetra-Orderbuch

Fonds

Kurs

%

Devisen

Kurs

%

Rohstoffe

Kurs

%

Themen

Kurs

%

Erweiterte Suche
Dow Jones News
441 Leser
Artikel bewerten:
(2)

Audi: Weitere Freigaben für Software-Updates

FRANKFURT (Dow Jones)--Audi kommt in der Dieselkrise nach eigenen Angaben weiter voran. Das Kraftfahrtbundesamt (KBA) habe am Freitagnachmittag Audi eine Freigabe für das Software-Update bei 11.800 Fahrzeugen erteilt. In ihnen seien V6-TDI Motoren verbaut, die die Euro-6-Norm bereits vor deren Inkrafttreten 2014 erfüllten. Damit könnten auch diese Autos in Kürze in die Werkstatt gerufen werden. Auch für die letzten acht Prozent der betroffenen Audi-Fahrzeuge in Deutschland rücke die Freigabe der technischen Abhilfe in greifbare Nähe. "Wir werden noch im September und damit eieinnerhalb der vom Kraftfahrtbundesamt gesetzten Frist die Unterlagen für weitere 8.200 Fahrzeuge komplett haben", teilte Audi mit.

Das Kraftfahrtbundesamt habe die Audi AG aufgefordert, bis zum 26. September 2019 die letzten notwendigen Unterlagen im Zusammenhang mit drei von acht Rückrufbescheiden einzureichen. Diese drei Bescheide aus dem Jahr 2017 beträfen rund 20.000 der insgesamt 151.000 Fahrzeuge in Deutschland, für die Audi im Zuge der Dieselkrise Rückrufe erhalten habe.

Offen sind laut Audi nunmehr Lösungen für noch 12.400 Autos: 2.600 Fahrzeuge einer noch früheren Generation an V6-TDI Motoren, die ebenfalls vorzeitig die Euro-6-Norm erfüllten, 6.100 Fahrzeuge des Vorgängermodells vom Audi A8 mit V8-TDI Motor (EU 5) sowie 3.700 Fahrzeuge des A8-Vorgängers mit V8-TDI-Motor nach EU6.

Kein Grund für Entzug der Typengenehmigung 

"Audi hat für die verbleibenden acht Prozent der von den Rückrufbescheiden betroffenen Fahrzeuge ebenfalls ein Software-Update erarbeitet, arbeitet intensiv mit den Behörden zusammen und hat die erforderlichen Emissions-Messungen erbracht. Somit sehen wir keinen Grund für einen Entzug der Typgenehmigung. Die Lösung steht unmittelbar bevor, wir halten die Frist ein."

Zuvor hatte die Zeitung Bild am Sonntag berichtet, das Kraftfahrtbundesamt (KBA) habe Audi schriftlich mit Zwangsgeldern gedroht, sollte der Hersteller nicht bis zum 26. September 2019 nachweisen, wie alle beanstandeten Fahrzeuge in einen gesetzeskonformen Zustand gebracht werden können.

DJG/hru

(END) Dow Jones Newswires

September 15, 2019 07:21 ET (11:21 GMT)

Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.

© 2019 Dow Jones News
SpaceX-Hype zu teuer – Diese 5 Aktien bieten bessere Chancen
Raumfahrt-Aktien gehören aktuell zu den heißesten Wetten an den Börsen. Spätestens mit dem spektakulären Börsengang von SpaceX ist der Sektor endgültig im Fokus der Anleger angekommen. Fantasien rund um Satellitenkommunikation, Rechenzentren im All und neue Geschäftsmodelle treiben die Kurse immer weiter nach oben.

Doch während die Begeisterung steigt, werden auch die Risiken größer. Viele Space-Start-ups sind inzwischen extrem hoch bewertet, arbeiten noch nicht profitabel und hängen stark von stetigem Kapitalzufluss ab. Schon kleine Rückschläge könnten die ambitionierten Wachstumspläne ins Wanken bringen.

Für Anleger, die vom Boom der Raumfahrt profitieren wollen, lohnt sich daher ein Perspektivwechsel. Statt auf überhitzte Pure Plays zu setzen, rücken etablierte Konzerne in den Fokus – Unternehmen mit jahrzehntelanger Erfahrung, stabilen Cashflows und engen Verbindungen zu Raumfahrtagenturen wie NASA und ESA.

In unserem aktuellen Spezialreport stellen wir fünf Aktien vor, die genau dieses Profil erfüllen: solide bewertet, operativ stark und bestens positioniert, um langfristig vom Space-Boom zu profitieren.

Jetzt den kostenlosen Report sichern – bevor der Markt die versteckten Gewinner entdeckt!
Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.