Anzeige
Mehr »
Samstag, 16.05.2026 - Börsentäglich über 12.000 News
Entsteht hier gerade der nächste AI-Infrastruktur-Highflyer?
Anzeige

Indizes

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Aktien

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Xetra-Orderbuch

Fonds

Kurs

%

Devisen

Kurs

%

Rohstoffe

Kurs

%

Themen

Kurs

%

Erweiterte Suche
dpa-AFX
2.437 Leser
Artikel bewerten:
(2)

DGAP-News: elumeo SE: Landgericht Berlin bestätigt Position der elumeo SE bei Anfechtungsklage (deutsch)

elumeo SE: Landgericht Berlin bestätigt Position der elumeo SE bei Anfechtungsklage

DGAP-News: elumeo SE / Schlagwort(e): Rechtssache
elumeo SE: Landgericht Berlin bestätigt Position der elumeo SE bei
Anfechtungsklage

18.09.2019 / 10:16
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.


/ Corporate News Landgericht Berlin bestätigt Position der elumeo SE bei Anfechtungsklage - Ottoman Strategy Holdings SA unterliegt mit Anfechtungsklage - Urteilsbegründung bestätigt Position der elumeo SE vollständig - Nichtzulassung der Ottoman Strategy Holding SA zur außerordentlichen Hauptversammlung im Dezember 2018 war zwingend Berlin, 18. September 2019. Das Landgericht Berlin hat in einem Rechtsstreit mit einem Gesellschafter zu Gunsten der elumeo SE entschieden. Der Gesellschafter, die Ottoman Strategy Holdings S.A., hatte geklagt, da ihr die Teilnahme an der außerordentlichen Hauptversammlung am 12. Dezember 2018 versagt worden war. Das Gericht wies die Klage ab und verurteilte zudem die Klägerin dazu, die Kosten des Verfahrens zu tragen. Im Zentrum der Auseinandersetzung standen die Beschlüsse der Hauptversammlung, an der die Klägerin nicht hatte teilnehmen dürfen. Die Ottoman Strategy Holding SA vertrat die Ansicht, dass diese "nichtig, zumindest aber anfechtbar" seien. Das Landgericht sah dies anders und lehnte die Klage als unbegründet ab. Die elumeo SE ist ein Unternehmen, das hochwertigen Edelsteinschmuck, überwiegend aus Indien und Thailand, vertreibt. Die Gründungsaktionäre der Firma, darunter die klagende Gesellschafterin, hatten im Jahr 2015 eine Stimmrechtsvereinbarung getroffen. Die Mitglieder dieses Stimmrechtspools hielten im Herbst 2018 einen Anteil von 60,91 Prozent der Stimmrechte der elumeo SE. Als die Ottoman Strategy Holding aufgrund einer von ihr erklärten Kündigung aus dem Stimmrechtspool ausschied, verringerte sich der Anteil des Pools auf 34,68 Prozent. Damit war die 50%-Schwelle nach § 33 Wertpapierhandelsgesetz (WpHG) tangiert. Die Ottoman Strategy Holding SA war nach Ansicht des Landgerichts somit verpflichtet, innerhalb von vier Handelstagen nach Wirksamwerden ihres Ausscheidens aus dem Stimmbindungsvertrag eine Mitteilung nach § 33 WpHG zu veröffentlichen. Dies geschah nicht. Die fristlosen Kündigungen waren am 2. Dezember 2018 erklärt und den Empfängern zugestellt worden. Somit hätte die Mitteilung am 6. Dezember erfolgen müssen. Die Ottoman Strategy Holdings S.A. tat dies aber erst am 12. Dezember. Der Verstoß gegen die Meldepflicht sei "zumindest grob fahrlässig" erfolgt, so das Landgericht Berlin in seiner Urteilsbegründung. Dem Gesellschafter sei "als Gründungsaktionärin und Vertragspartei des Poolvertrags . aufgrund bereits erfolgter Stimmrechtsmitteilungen bekannt, dass sie bei Änderungen des Stimmenpools meldepflichtig" sei. In mehreren Presseverlautbarungen des Rechtsvertreters der Ottoman Strategy Holding SA war der Eindruck verbreitet worden, die Ottoman Strategy Holding SA sei zu der Hauptversammlung nicht zugelassen worden, weil sie den Kurs des Managements der elumeo SE kritisiert habe. Das Urteil des Landgerichts Berlin entlarvt diese Behauptung nun als falsch. Nach dem nun vorliegenden Urteil war die Ottoman Strategy Holdings SA von der Hauptversammlung aufgrund der von ihr verantworteten Verletzung der Vorschriften des WpHG zwingend auszuschließen. Über das Unternehmen: Der elumeo-Konzern mit Sitz in Berlin ist das führende europäische Unternehmen im elektronischen Vertrieb von hochwertigem, überwiegend in Indien und Thailand produziertem Edelsteinschmuck. Elumeos Ziel ist es, hochwertigen Edelsteinschmuck zu einem bezahlbaren Luxus für jeden zu machen. Über eine Vielzahl von elektronischen Vertriebskanälen (etwa TV, Internet, Smart TV und Smartphone-App) bietet das börsennotierte Unternehmen seinen Kunden vor allem farbigen Edelsteinschmuck zu vergleichsweise günstigen Preisen an. Der Verkauf erfolgt ganz überwiegend über den Direktvertrieb. So betreibt der elumeo-Konzern etwa Homeshopping Fernsehsender in Deutschland und Italien sowie Webshops in Deutschland, Großbritannien, Italien, Frankreich, den Niederlanden, Spanien, Belgien und den USA. Kontakt: elumeo SE Bernd Fischer Erkelenzdamm 59/61, 10999 Berlin Tel.: +49 171-311 96 89 E-Mail: info@elumeo.com Kontakt: Bernd Fischer, geschäftsführender Direktor (CFO).
18.09.2019 Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. Medienarchiv unter http://www.dgap.de
Sprache: Deutsch Unternehmen: elumeo SE Erkelenzdamm 59/61, Portal 3b 10999 Berlin Deutschland Telefon: +49 30 69 59 79-0 Fax: +49 30 69 59 79-20 E-Mail: info@elumeo.com Internet: www.elumeo.com ISIN: DE000A11Q059 WKN: A11Q05 Börsen: Regulierter Markt in Frankfurt (Prime Standard); Freiverkehr in Berlin, Düsseldorf, Hamburg, München, Stuttgart EQS News ID: 875681 Ende der Mitteilung DGAP News-Service
875681 18.09.2019 ISIN DE000A11Q059 AXC0099 2019-09-18/10:17
© 2019 dpa-AFX
Vergessen Sie Gold, Silber und Öl: Nächste Megarallye startet!
Die Märkte feiern neue Rekorde – doch im Hintergrund braut sich eine Entwicklung zusammen, die alles verändern könnte. Die anhaltende Sperrung der Straße von Hormus sorgt laut IEA für eine der größten Energiekrisen aller Zeiten. Gleichzeitig schießen die Preise für Düngemittel und Agrarrohstoffe bereits nach oben.

Damit droht ein perfekter Sturm: steigende Energiepreise, explodierende Produktionskosten und ein möglicher Super-El-Nino, der weltweit Ernten gefährdet. Erste Auswirkungen sind längst sichtbar – Weizen, Soja und Kakao verteuern sich deutlich, während Lebensmittelpreise vor dem nächsten Sprung stehen könnten.

Für Anleger bedeutet das nicht nur Risiken, sondern enorme Chancen. Denn während klassische Märkte unter Druck geraten könnten, entsteht auf den Feldern und Plantagen der nächste große Rohstoffzyklus. Wer sich jetzt richtig positioniert, kann von einer Entwicklung profitieren, die weit über Öl und Metalle hinausgeht.

In unserem aktuellen Spezialreport stellen wir drei Aktien vor, die besonders aussichtsreich sind, um von diesem Trend zu profitieren – solide positioniert, strategisch relevant und mit erheblichem Aufwärtspotenzial.



Jetzt den kostenlosen Report sichern – bevor der Agrar-Boom voll durchschlägt!
Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.