Anzeige
Mehr »
Montag, 06.04.2026 - Börsentäglich über 12.000 News
Diese Entwicklung im KI-Sektor könnte unterschätzt werden - und sie betrifft die Energieversorgung
Anzeige

Indizes

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Aktien

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Xetra-Orderbuch

Fonds

Kurs

%

Devisen

Kurs

%

Rohstoffe

Kurs

%

Themen

Kurs

%

Erweiterte Suche
marktEINBLICKE
274 Leser
Artikel bewerten:
(1)

Mumm kompakt Spezial - Zum Zinsentscheid der Fed

Die Fed unterstreicht durch ihre jüngste Leitzinssenkung ihre unabhängige Stellung mit dem ausschließlichen Fokus auf die Geldwertstabilität und eine gute Beschäftigungslage. Begründet wurde der Zinsschritt mit der Sicherung der bisher weiterhin hohen wirtschaftlichen Dynamik. Fed-Chef Powell deutete wie bei der letzten Sitzung an, dass es sich um eine vorsorgliche geldpolitische Lockerung als Versicherung gegen offensichtliche Risiken, v.a. den globalen wirtschaftlichen Abschwung, den Handelskonflikt und den anstehenden Brexit, handelt.

Die Erwartungen an das Wachstum der US-Volkswirtschaft in 2019 wurden von den Währungshütern von 2,1 auf 2,2 Prozent angehoben. Unverändert hingegen blieben die Projektionen für die maßgebliche PCE-Inflationsrate in Höhe von 1,5 Prozent bzw. 1,8 Prozent für die Kernrate. Dabei verweist die Fed auf die nach wie vor niedrigen Inflationserwartungen der Marktteilnehmer. Powell betont, dass sich die Fed nicht auf einem kein vorgezeichneten Weg weiterer Zinssenkungen befindet, sondern die weitere geldpolitische Ausrichtung anhand der kommenden wirtschaftlichen Entwicklung ausrichtet. Einen besonderen Fokus legte Powell auf die außerordentliche Intervention der Notenbank am Geldmarkt am Anfang dieser Woche. Ursache des zwischenzeitlichen Engpasses an Interbankenliquidität waren technische Aspekte, wie Käufe neu emittierten US-Staatsanleihen und fällige Quartals-Steuerzahlungen. Es gibt daraus keine Rückwirkungen auf die aktuelle geldpolitische Ausrichtung.

Den vollständigen Artikel lesen ...
© 2019 marktEINBLICKE
Energiepreisschock - Diese 3 Werte könnten langfristig abräumen!
Die Eskalation im Iran-Konflikt hat die Energiepreise mit voller Wucht nach oben getrieben. Was zunächst nach einer kurzfristigen Reaktion aussah, entwickelt sich zunehmend zu einem strukturellen Problem: Die Straße von Hormus ist blockiert, wichtige LNG- und Ölanlagen stehen still oder werden gezielt angegriffen. Eine schnelle Entspannung ist nicht in Sicht – im Gegenteil, die Lage spitzt sich weiter zu.

Für die Weltwirtschaft bedeutet dies wachsende Risiken. Steigende Energiepreise erhöhen den Inflationsdruck, gefährden Zinssenkungen und bringen die ohnehin hoch bewerteten Aktienmärkte ins Wanken. Doch wo Risiken entstehen, ergeben sich auch Chancen.

Denn von einem dauerhaft höheren Energiepreisniveau profitieren nicht nur Öl- und Gasunternehmen. Auch Versorger, erneuerbare Energien sowie ausgewählte Rohstoff- und Agrarwerte rücken in den Fokus. In diesem Umfeld könnten gezielt ausgewählte Unternehmen überdurchschnittlich profitieren – unabhängig davon, ob die Krise anhält oder nicht.

In unserem aktuellen Spezialreport stellen wir drei Aktien vor, die genau dieses Profil erfüllen: Krisenprofiteure mit solidem Geschäftsmodell, attraktiver Bewertung und langfristigem Potenzial.

Jetzt den kostenlosen Report sichern – und Ihr Depot auf den Energiepreisschock vorbereiten!
Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.